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Process Square bietet Prozessmanagement als SaaS-Variante

28.11.07

Das Softwarehaus Process Square bietet seine Lösung „Process Enterprise“ zur Abbildung und Steuerung komplexer Prozesse nun auch mit verbrauchsabhängiger Berechnung auf Basis des Konzepts Software as a Service (SaaS) an. Bei dieser Verfahrensweise wird die Software vom Anwenderunternehmen gemietet und nach Nutzungsdauer sowie Anzahl der User bezahlt. Dies ist zu Kosten ab 30 Euro pro Benutzer möglich. Wird die Software auf einem Server des Kunden betrieben, reduziert sich der Preis sogar auf 20 Euro. „SaaS erleichtert den Schritt in die neue Welt eines anforderungsgerechten und flexiblen Prozessmanagements, da die Anwender in ihren Planungen unabhängiger von den Investitionsbudgets werden“, erläutert Process Square-Geschäftsführer Dr. Karsten Königstein. „Oftmals ist dieser Weg auch betriebswirtschaftlich sinnvoller, weil sich die Kosten konsequent am Bedarf orientieren“, ergänzt er.

Bei der Nutzung dieses Tools auf den Servern von Process Square entfällt außerdem die in vielen Fällen erforderliche Abstimmung des Fachbereichs mit der IT-Abteilung, da „Process Enterprise“ nicht auf den internen Systemen betrieben wird. Möglich wird das SaaS-Modell auch aufgrund der AJAX-basierten Technologie von Process Enterprise: Durch den dynamischen Austausch von Daten zwischen Server und Browser sorgt AJAX gegenüber herkömmlich programmierten Web-Anwendungen für ein unterbrechungsfreieres und flüssigeres Arbeiten. Dieser Vorteil gilt auch für das webbasierte Tool „Process Enterprise“. Seine Oberfläche erlaubt es, die Lösung mit dem gleichen Komfort zu bedienen, wie es der Benutzer bereits von Client-basierter Software zum Beispiel bei Office-Programmen gewohnt ist. Die Anwendung fühlt sich dabei so an, als wäre die Software auf dem Rechner des Mitarbeiters installiert.
 

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