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Produktion: Best Practices von der Prozessbeschreibung bis zur Lösung

Von: Robin Heinrich

29.08.13

Es gehört heute zu den unwidersprochenen Erkenntnissen, dass sich Potenziale zur spürbaren und nachhaltigen Steigerung der Effizienz im Produktionsmanagement vor allem in den Prozessen finden lassen. Ihre Bedeutung stand in der Vergangenheit nicht immer im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit, weil sich die Unternehmen von der Optimierung der Produktionsmaschinen besondere Leistungseffekte versprachen und deshalb der Fokus auf die technischen Systeme gerichtet wurde. Inzwischen bieten moderne Produktionsmaschinen jedoch nur noch begrenzte Steigerungsraten in der Effizienzverbesserung, während eine Prozessoptimierung zu hohen zweistelligen Zuwächsen in der Produktivität und in den marktrelevanten Leistungsfaktoren führt.

„Allerdings ist in der Praxis des Produktionsmanagements häufig unklar, wie die dafür notwendige Prozesslandschaft aussehen soll“, problematisiert Werner Felten, Geschäftsführer der FELTEN Group. Grundsätzlich seien zwei zentrale Fragen zu beantworten, um den Weg zu einer überdurchschnittlich hohen Qualität und Produktivität zu ebnen: Wie präzise ist die Prozesslandschaft auf den tatsächlichen Bedarf ausgerichtet und auf welche Erfahrungen kann die konkrete Prozessgestaltung zurückgreifen?

FELTEN hat hierfür eine Best Practice-Methode entwickelt, die deshalb ihren Namen trägt, weil sie auf Prozessen mit nachweislichem Erfolg in einer Vielzahl renommierter Unternehmen mit deutschen und internationalen Produktionsstandorten beruht. Sie basiert auf umfangreichen Branchenkompetenzen, gewährleistet einen schnellen ROI und erstreckt sich über drei Phasen:

1. Best Practice-Modellierung: Es wird in dieser Phase konzeptionell eine Prozessgestaltung für das Produktionsmanagement entwickelt, der Gestaltungsprinzipien zugrunde liegen, die sich in der konkreten Praxis erfolgreich agierender Unternehmen wiederholt bewährt haben. Diese Modellierung erfolgt völlig produktneutral, also unabhängig möglicher Softwarelösungen zur Produktionssteuerung. Stattdessen richtet sich der Fokus ausschließlich darauf, den breiten Fundus an branchenspezifischen Best Practice-Kompetenzen von FELTEN zur optimalen Gestaltung der Prozesslandschaft zu nutzen.

2. Kundenspezifische Prozessmodellierung: Die entwickelte Best Practices-Beschreibung wird im nächsten Schritt auf die unternehmensindividuellen Anforderungen übertragen. Auch dieser Schritt beschränkt sich allein auf die prozessualen Bedingungen zur nachhaltigen Optimierung der Produktionsverhältnisse. Diese kundenspezifische Modellierung erfolgt - ebenfalls unter Nutzung erfahrungsbewährter Methoden - bis hin zur ausformulierten URS (User Requirements Specification), die auch für Ausschreibungen genutzt werden kann.

3. Transfer des Prozessmodells in eine Lösung: Erst in dieser Phase erlangen Produkte für das Produktionsmanagement an Bedeutung, da die erarbeiteten Prozessstrukturen selbstverständlich in einer Software-Lösung abgebildet werden müssen. FELTEN vermittelt an dieser Stelle dem Unternehmen differenzierte Einblicke in die eigenen Produkte, da sie in ihren Modulen durch Voreinstellungen bereits eine Vielzahl der prozessualen Best Practices berücksichtigt haben und somit deutliche Aufwandsersparnisse in den Einführungsprojekten bewirken können. Durch den modularen Aufbau können die Produktmodule optimal auf die gegebenen Prozesse angepasst und individuelle Besonderheiten berücksichtigt werden.

„Somit werden die Unternehmen über Best Practice-Methoden auf dem kompletten Weg von der Prozessmodellierung über das Lasten- und Pflichtenheft bis hin zur Gesamtlösung begleitet“, erläutert Felten den Nutzen.

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