Aktuelle Praxishilfen:
Ganzheitlich digitale Rechnungsprozesse
In der Praxishilfe werden die kritischen Faktoren in der gegenwärtigen Realität
... [mehr]Fitness-Check der IT-Infrastruktur
Die Praxishilfe untersucht die Leistungsbedingungen anhand von zehn zentralen Me
... [mehr]Auswahl des IT-Providers nach der Service-Qualität
Anhand der Praxishilfe können die Anwender unter dem Gesichtspunkt der Service-Q
... [mehr]Analyse der internen IT-Service-Qualität
Im Wettbewerb kommt nicht nur den IT-Technologien, sondern auch der Qualität der
... [mehr]Anforderungsanalyse ECM
Die Praxishilfe beschäftigt sie sich insbesondere mit den zentralen Nutzenaspekt
... [mehr]Progress Software schaut auf die IT-Trends 2012
Nach der Einschätzung des Kölner Lösungsanbieters Progress Software sind Cloud Computing, Social-Collaboration- und Datensicherheitslösungen die wichtigsten Themen auf der IT-Agenda. Dabei steht das Verbessern der operativen Reaktionsfähigkeit im Zentrum. Durch viele Kundengespräche und eigene Analyse hat Progress Software folgende Trends ausgemacht:
1. Cloud Computing wird sich weiter durchsetzen: Laut einer eigenen Umfrage will rund ein Viertel der Softwarehersteller bis Ende des kommenden Jahres eine öffentliche Cloud-Infrastruktur bereitstellen. Nach einer Evaluationsphase werden öffentliche Clouds produktiv genutzt. Damit steigt die Nachfrage nach entsprechenden Lösungen und Angeboten.
2. Laufende Kosten reduzieren: Laut dem Kölner Unternehmen waren die Bestrebungen der Unternehmen, ihre Kosten zu senken, einer der entscheidendsten Treiber für die Einführung von Cloud Computing. Auch im kommenden Jahr steht die Kostenkontrolle neben der Systemeffizienz wieder im Fokus. Die Unternehmen werden ihre Anwendungen schrittweise in die Wolke verlagern, um hierdurch weiter Effizienzgewinne zu realisieren.
3. Sicherer Datenzugriff: Ohne entsprechende Sicherheitsmechanismen lässt sich Cloud Computing nicht umsetzen. Dabei steht die Frage im Mittelpunkt, wie der Datenzugriff mit jedem Gerät sicher gewährleistet werden kann. Es muss klar geregelt sein, wer auf welche Daten zugreifen kann.
4. Nicht-Webbasierte Applikation werden weniger: Aufgrund der stetig steigenden Gerätevielfalt werden bis zu 80 Prozent der eingesetzten Anwendungen webbasiert sein. Jede neue Business-Applikation soll geschäftsprozess-, web-, und Cloud-fähig sein. Daneben werden die Unternehmen verstärkt Tools einsetzen, mit denen sich eine Brücke zu vorhandenen Anwendungen und Daten bauen lässt, die sie noch benötigen.
5. IT-Kontrolle an den Unternehmensgrenzen: Mehr als die Hälfte aller Daten und Anwendungen werden durch Dienstleister bereitgestellt oder betrieben. Hier müssen wirksame Maßnahmen ergriffen werden, damit unternehmenskritische Daten und Anwendungen abgesichert sind.
6. Herr werden über die Datenflut: Die Datenmengen wachsen unaufhörlich. Gefragt sind künftig leistungsfähige Analysemethoden und Anwendungen. Unternehmen werden verstärkt in relational und nicht-relational arbeitende Suchwerkzeuge investieren, um die notwendigen Daten aufzuspüren.
7. Freeware hat ihre Grenzen: Noch immer setzen viele Anwender bei der Abwicklung von Geschäftsprozessen über das Internet auf Freeware und kostenlose Open Source-Lösungen, die mit Schwächen bei sicherer Datenübertragung aufwarten. 2012 werden die Anwender jedoch verstärkt in Connectivity-Lösungen investieren, die eine sichere Datenübertragung gewährleisten.
8. Social Collaboration-Lösungen setzen sich durch: In immer mehr Unternehmen kommen Kommunikations- und Kollaborationsmethoden zum Einsatz, wie sie von Social Network-Plattformen bekannt sind. Social Collaboration-Funktionen werden zunehmend in Business-Anwendungen integriert und ermöglichen es den Anwendern, effizienter miteinander zu kommunizieren. (BD)
