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Unternehmen, die unzählige Produkte wie Gase, Gemische, Flüssigkeiten oder Granulate herstellen, wollen laut IDC ihre vorhandene Enterprise-Software um zusätzliche Funktionen erweitern. Knapp zwei Drittel der befragten 50 Unternehmen mit weniger als 1.000 Beschäftigten planen bis 2009 entsprechende Ergänzungen. Die Anzahl der Nutzer wollen 44 Prozent vergrößern und fast ein Drittel (30 Prozent) plant die Einführung neuer Software.
Bis jetzt hätten nur wenige der Befragten sämtliche Komponenten von Customer Relationship Management-, Enterprise Resource Planing- und Supply Chain Management-Software im Einsatz, so die Analysten. Grund hierfür sei unter anderem das geringere Budget des Mittelstandes im Vergleich zu Großunternehmen. Mehr als die Hälfte der IT-Ausgaben fließt in die Software und deren Wartung. Ein Drittel geben die Unternehmen der Prozessindustrie für Dienstleister aus und nur 20 Prozent werden in die Beschaffung von Hardware investiert. Nachholbedarf sieht IDC besonders beim Einsatz von CRM-Lösungen. In fast 30 Prozent der befragten Unternehmen werde CRM als Insel-Lösung in einzelnen Fachbereichen betrieben, ohne die Daten der Abteilungen wie Vertrieb, Marketing oder Kundendienst mit einander zu verbinden. (BD)
