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Reseller wählen ITIL-Schulungsangebote anders aus als Anwenderunternehmen

26.10.09

Wenn Reseller einen Schulungspartner für die ITIL-Ausbildung auswählen, legen sie andere Entscheidungskriterien zugrunde als die Fortbildungsverantwortlichen in Anwenderfirmen. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Vergleichserhebung der Flat Academy unter Systemhäusern als Wiederverkäufer gegenüber ihren Projektkunden und den Anwenderunternehmen.

Zwar steht bei beiden Entscheidergruppen ein hohes Qualitätsniveau bei den ITIL-Schulungen an erster Stelle der Prioritätenliste, doch ansonsten werden ganz verschiedene Maßstäbe zugrunde gelegt. So nennen die Systemhäuser an zweiter Stelle den möglichst günstigen Preis, während dieser Aspekt von den Verantwortlichen in den Anwenderunternehmen erst an fünfter und damit vorletzter Stelle genannt wird. Auch bei der Bewertung der Service Levels für die Schulungen klafft eine große Diskrepanz. Denn während die Anwender großen Wert darauf legen und neben fachlichen Kompetenzen vor allem hohe Servicequalitäten für die Teilnehmer wünschen, sieht es bei den Resellern genau umgekehrt aus.

Für sie hat dieses Thema nur eine sekundäre Bedeutung, ebenso die Breite des ITIL-Schulungsportfolios. Wichtiger ist ihnen dessen Marktprominenz und seine Größe, während die Anwenderunternehmen die Schulungsvielfalt wiederum stärker bewerten als die Größe des Anbieters. Die Marktreputation des potenziellen Schulungspartners spielt hingegen für beide Befragungsgruppen die gleiche Rolle und rangiert auf Position drei der Entscheidungskriterien.

„Es liegt offenbar in der Natur der Sache, dass sich Dienstleister aus eigenen wirtschaftlichen Interessen heraus auf möglichst kostengünstige Schulungsangebote fokussieren“, bewertet Flat Academy-Geschäftsführer Michael Kresse die Ergebnisse. Die Reseller seien auch nur Mittler und insofern nicht selbst bei den Schulungen in einer Servicepflicht. „Die Arbeitgeber der Teilnehmer von ITIL-Schulungen hingegen verfolgen in ihren Fortbildungskonzepten auch Qualitäts- und Motivationsphilosophien, wodurch sie bei der Auswahl der Angebote neben der fachlichen Kompetenz auch der Servicequalität einen hohen Stellenwert beimessen.“

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