Aktuelle Praxishilfen:
Ganzheitlich digitale Rechnungsprozesse
In der Praxishilfe werden die kritischen Faktoren in der gegenwärtigen Realität
... [mehr]Fitness-Check der IT-Infrastruktur
Die Praxishilfe untersucht die Leistungsbedingungen anhand von zehn zentralen Me
... [mehr]Auswahl des IT-Providers nach der Service-Qualität
Anhand der Praxishilfe können die Anwender unter dem Gesichtspunkt der Service-Q
... [mehr]Analyse der internen IT-Service-Qualität
Im Wettbewerb kommt nicht nur den IT-Technologien, sondern auch der Qualität der
... [mehr]Anforderungsanalyse ECM
Die Praxishilfe beschäftigt sie sich insbesondere mit den zentralen Nutzenaspekt
... [mehr]Safenet-Umfrage: Das Netz gilt als großer Unsicherheitsfaktor
Das Thema Datensicherheit steht auch in diesem Jahr weit oben auf der Agenda der Sicherheitsverantwortlichen. Fast drei Viertel der Befragten (74 Prozent) gaben zu Protokoll, dass sie sich durch Datendiebstahl und Cyberkriminalität bedroht fühlen. Dies brachte die jährlich durchgeführte Studie des IT-Sicherheitsspezialisten Safenet unter rund 1200 IT- und Sicherheitsexperten zutage.
Nur 26 Prozent der Erhebungsteilnehmer gaben an, dass sie die Schutzmaßnahmen rund um ihr Firmennetzwerk als sicher empfinden. Die große Mehrheit von 67 Prozent setzt kein übermäßiges Vertrauen in die Absicherung und 7 Prozent befürchten sogar, dass es um die Netzwerksicherheit sehr schlecht bestellt ist – ein Anstieg von 5 Prozent im Vorjahresvergleich.
Auf die Frage, wovor sich die Experten am meisten fürchten, zeigt sich ein sehr uneinheitliches Bild. 32 Prozent der Studien-Teilnehmer sehen Datendiebstahl durch Betriebsangehörige als die Bedrohung. Mehr als ein Viertel (27 Prozent) fürchtet einen unrechtmäßigen Zugriff durch Hacker und 20 Prozent fürchten, dass mobile Geräte wie Laptops mit Firmendaten in falsche Hände geraten könnten.
Fragt man nach den gebräuchlisten Methoden zum Schutz zeigt sich, dass sich auch in Firmen mit Außendienst und Home-Office auf dass Passwort als Schutzmechanismus (61 Prozent) verlassen wird. 15 Prozent verwenden Tokens und noch nicht einmal jeder Zehnte (8 Porzent) nutz ein Smartcard-Verfahren zum Schutz vor unbefugten Zugriff. Biometrische Verfahren werden von nur 3 Prozent eingesetzt.
