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SOA-Umfrage: Nur wenige Services sind recycelbar

11.06.08

Nur knapp 30 Prozent der Services sind im Rahmen einer Service-orientierten Architektur (SOA) wieder verwendbar. Dies brachte nun eine von Progress Software in Auftrag gegebene Studie ans Licht. Im Rahmen der vom Marktforschungsunternehmen Vanson Bourne durchgeführten Erhebung wurden 500 IT-Verantwortliche und Fachbereichsleiter aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Dabei wurde deutlich, dass im Durchschnitt nur etwas weniger als ein Drittel der entwickelten Services im Rahmen der neuen Architektur wieder eingesetzt werden können. Genauer hingeschaut zeigt sich für deutsche Unternehmen folgendes Bild der Recycel-Fähigkeit:

- 5 Prozent der Unternehmen verwenden Services überhaupt nicht mehrfach
- bei 25 Prozent der Unternehmen liegt der Anteil wieder verwendbarer Services unter 10 Prozent
- bei 35 Prozent der Unternehmen liegt der Anteil wieder verwendbarer Services über 50 Prozent
- bei 12 Prozent der Unternehmen liegt der Anteil wieder verwendbarer Services über 75 Prozent

Die Ergebnisse entsprechen der Erhebung zufolge dem internationalen Durchschnitt. Größere Abweichungen sind lediglich in Belgien zu finden. Hier liegt die Quote der Wiederverwendbarkeit der Services bei 20,8 Prozent, in Schweden bei 44,5 Prozent.

Laut Stefan Bastian, Geschäftsführer Progress Software, gehört die Wiederverwendbarkeit der Services eigentlich zu den zentralen Stärken einer SOA. Die Ergebnisse zeigten indes, dass der Einsatz von Services in der Softwareentwicklung noch nicht den Erwartungen entspräche. Hier ist laut Bastian noch erhebliches Potenzial vorhanden, welches ausgeschöpft werden muss, wenn SOA richtig vorankommen will.

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