Aktuelle Praxishilfen:
Ganzheitlich digitale Rechnungsprozesse
In der Praxishilfe werden die kritischen Faktoren in der gegenwärtigen Realität
... [mehr]Fitness-Check der IT-Infrastruktur
Die Praxishilfe untersucht die Leistungsbedingungen anhand von zehn zentralen Me
... [mehr]Auswahl des IT-Providers nach der Service-Qualität
Anhand der Praxishilfe können die Anwender unter dem Gesichtspunkt der Service-Q
... [mehr]Analyse der internen IT-Service-Qualität
Im Wettbewerb kommt nicht nur den IT-Technologien, sondern auch der Qualität der
... [mehr]Anforderungsanalyse ECM
Die Praxishilfe beschäftigt sie sich insbesondere mit den zentralen Nutzenaspekt
... [mehr]Social Media: Nutzung ja – Monitoring nein
Die Mehrheit aller Unternehmen führt bisher kein systematisches Social Media Monitoring durch. Sind die PR-Verantwortlichen trotzdem aktiv, kommen weitestgehend kostenlose Tools mit Funktions- und Auswertungsbeschränkungen zum Einsatz und sie beschränken sich bei der Bewertung von Social Media Aktivitäten auf rein quantitative Aspekte. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage zum Thema Social Media Monitoring der dpa-Tochter news aktuell und Faktenkontor, bei der 5.120 Vertreter aus Redaktionen, Pressestellen und Agenturen um Rede und Antwort gebeten wurden.
Fast drei Viertel aller Pressestellen verzichten gänzlich auf die Beobachtung der sozialen Netzwerke, obwohl genauso viele der Meinung sind, es sei wichtig oder gar sehr wichtig, zu wissen, was über das Unternehmen diskutiert wird. Knapp jede dritte Pressestelle (30 Prozent) und jede fünfte PR-Agentur (20 Prozent) verschafft sich durch den Einsatz von kostenlosen Tools einen groben Überblick über die Gesprächsinhalte im Netz. Nur fünf Prozent aller PR-Fachleute investieren in professionelle Lösungen und 13 Prozent haben die Überwachung in die Hände eines Dienstleisters gelegt.
PR-Fachkräfte investieren zurückhaltend
Obwohl soziale Netzwerke laut der Umfrage eine Schlüsselrolle in der Kommunikation einnehmen, stehen zwei Drittel der Unternehmenssprecher Investitionen in kostenpflichtige Lösungen zögerlich gegenüber. Nur jede zehnte Pressestelle (12 Prozent) denkt konkret über Investitionen in diesen Bereich nach.
