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Social Media Vertrieb in vielen Unternehmen nicht auf der Tagesordnung

30.04.10

Steigende Nutzerzahlen und rasant wachsende Communities machen die sich dort aufhaltenden Menschen zu einer lukrativen Einnahmequelle. Vor allem junge Menschen stillen ihren Kommunikationsbedarf vorrangig mit Facebook und co. Ein Sachverhalt, der Unternehmen im Hinblick auf ihren Internetvertrieb zum Umdenken zwingt, da sie die Bedeutung von Social Media für die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit erkannt haben. Die für den Social Media-Vertrieb notwendigen Anpassungen müssen indes noch umgesetzt werden. Jedes dritte Unternehmen – so eine aktuelle Umfrage von Steria Mummert Consulting – ist mit der Verzahnung der Vertriebskanäle nicht zufrieden  und plant hier zusätzliche Maßnahmen. Darüber hinaus sind die vorhandenen Marketinginformationen nicht mehr ausreichend, um schneller auf Kundenwünsche reagieren zu können, die in sozialen Netzwerken geäußert werden. Gleichzeitig wird laut Steria Mummert Consulting die Kompetenz des Vertriebs, hier authentisch mit dem Kunden zu kommunizieren, zum zentralen Erfolgsfaktor und attestiert den Unternehmen Web 2.0-Personalbedarf.

Für die Studie wurden 321 Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Vertrieb, Controlling, Finanzen und Marketing sowie Geschäftsführer und Vorstände befragt. Angaben, ob die Web 2.0-Nutzer die Angebote auch als Vertriebskanal verstanden haben möchten, gab es indes nicht.

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