Aktuelle Praxishilfen:
Ganzheitlich digitale Rechnungsprozesse
In der Praxishilfe werden die kritischen Faktoren in der gegenwärtigen Realität
... [mehr]Fitness-Check der IT-Infrastruktur
Die Praxishilfe untersucht die Leistungsbedingungen anhand von zehn zentralen Me
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Anhand der Praxishilfe können die Anwender unter dem Gesichtspunkt der Service-Q
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Im Wettbewerb kommt nicht nur den IT-Technologien, sondern auch der Qualität der
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Die Praxishilfe beschäftigt sie sich insbesondere mit den zentralen Nutzenaspekt
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Laut einer aktuellen Studie von IDC sind die Computernutzer Lizenzmuffel. Denn bei den weltweit im Einsatz befindlichen Rechnern wurde im jedem zweiten Fall nicht lizenzierte Software gefunden.
In Deutschland ist der Anteil von nichtlizenzierter Software im vergangenen Jahr um ein Prozent auf 27 zurückgegangen. Europaweit betrachtet ist der Anteil an Raubkopien von 36 auf 35 Prozent gesunken. Ein etwas anderes Bild zeigt sich bei der weltweiten Betrachtung: hier stieg die Rate von 35 auf 38 Prozent. Dies entspricht einem Umsatzausfall von 48 Milliarden US-Dollar.
Verantwortlich für die entgangenen Umsätze sind die Schwellen- und Entwicklungsländer. Hier hat die Software-Piraterie stark zugenommen. Etwa ein Drittel des gesamten Umsatzausfalls entfallen allein auf die Staaten Brasilien, Russland, Indien und China.
Software-Hersteller schlafen nicht
Die Anbieter versuchen sich gegen den Diebstahl zu wehren und wenden Methoden wie Digital Rights Management an, um die illegalen Software-Installationen zu unterbinden. Microsoft kommt nichtlizenzierten Desktops mit Hilfe der Verifizierungstechnologie Windows Genuine Advantage auf die Spur, ergänzt um eine Anti-Piraterie-Hotline, bei der Software-Piraterie angezeigt werden kann.
Unwissenheit schützt nicht vor Strafe
In den meisten Fällen wissen die Unternehmen nichts von den installierten Raubkopien auf den Firmen-PCs. Dies entbindet sie jedoch nicht von der Haftung und der Verpflichtung, die entsprechenden Bestimmungen einzuhalten.
