Aktuelle Praxishilfen:

Ganzheitlich digitale Rechnungsprozesse

In der Praxishilfe werden die kritischen Faktoren in der gegenwärtigen Realität

... [mehr]
Fitness-Check der IT-Infrastruktur

Die Praxishilfe untersucht die Leistungsbedingungen anhand von zehn zentralen Me

... [mehr]
Auswahl des IT-Providers nach der Service-Qualität

Anhand der Praxishilfe können die Anwender unter dem Gesichtspunkt der Service-Q

... [mehr]
Analyse der internen IT-Service-Qualität

Im Wettbewerb kommt nicht nur den IT-Technologien, sondern auch der Qualität der

... [mehr]
Anforderungsanalyse ECM

Die Praxishilfe beschäftigt sie sich insbesondere mit den zentralen Nutzenaspekt

... [mehr]
Suchen & Finden  
erweiterte Suche  

Software-Piraterie verursacht Milliardenverluste

11.08.08

Laut einer aktuellen Studie von IDC sind die Computernutzer Lizenzmuffel. Denn bei den weltweit im Einsatz befindlichen Rechnern wurde im jedem zweiten Fall nicht lizenzierte Software gefunden.

In Deutschland ist der Anteil von nichtlizenzierter Software im vergangenen Jahr um ein Prozent auf 27 zurückgegangen. Europaweit betrachtet ist der Anteil an Raubkopien von 36 auf 35 Prozent gesunken. Ein etwas anderes Bild zeigt sich bei der weltweiten Betrachtung: hier stieg die Rate von 35 auf 38 Prozent. Dies entspricht einem Umsatzausfall von 48 Milliarden US-Dollar.

Verantwortlich für die entgangenen Umsätze sind die Schwellen- und Entwicklungsländer. Hier hat die Software-Piraterie stark zugenommen. Etwa ein Drittel des gesamten Umsatzausfalls entfallen allein auf die Staaten Brasilien, Russland, Indien und China.

Software-Hersteller schlafen nicht
Die Anbieter versuchen sich gegen den Diebstahl zu wehren und wenden Methoden wie Digital Rights Management an, um die illegalen Software-Installationen zu unterbinden.  Microsoft kommt nichtlizenzierten Desktops mit Hilfe der Verifizierungstechnologie Windows Genuine Advantage auf die Spur, ergänzt um eine Anti-Piraterie-Hotline, bei der Software-Piraterie angezeigt werden kann.

Unwissenheit schützt nicht vor Strafe
In den meisten Fällen wissen die Unternehmen nichts von den installierten Raubkopien auf den Firmen-PCs. Dies entbindet sie jedoch nicht von der Haftung und der Verpflichtung, die entsprechenden Bestimmungen einzuhalten.

Weitere Meldungen

IBM will Clouds sicher machen

IBM hat einen neue Initiative für sicheres Cloud Computing gestartet. Sie umfasst neue Clo

...
piTop Configuration Management offen für alle Entwicklungsumgebungen

Die Software-Company piTop hat abgeleitet aus den Anforderungen komplexer Praxisprojekte e

...
IBM kündigt Lotus Domino 8 an

Mit Lotus Domino 8 sind neben einer vereinfachten Oberfläche zahlreiche Erweiterungen hinz

...
Die Zukunft des Chief Information Officers

Glaubt man den Forschern von Deloitte, so müsse der CIO heute deutlich mehr sein, als der

...
Umfrage: Bürger haben großes Verständnis für den Streik bei der Telekom

Der Streik bei der Deutschen Telekom stößt bei 78 Prozent der Bundesbürger auf Zustimmung.

...
ITIL-Championship bietet Teilnehmern Pluspunkte für ihre Karriere

Wer erfolgreich an der „Deutschen ITSM-Meisterschaft 2009“ (www.itsm-champion.com) teilnim

...
Auch der Mittelstand fragt zunehmend nach Business Intelligence

Auch für die mittelständischen Unternehmen wird der Einsatz von Business Intelligence-Lösu

...
Praxistipps helfen Stolperfallen im Projektmanagement vermeiden

IT-Projekte erreichen nach den wiederholten Erkenntnissen von Marktstudien ihre Ziele häuf

...
Steeb-Lösung visualisiert das Qualitätsmanagement

Der IT-Lösungsanbieter Steeb Anwendungssysteme GmbH hat die Verfügbarkeit seiner Anwendung

...
Software warnt vor Festplatten-Tod

Unter dem Name „HDD Life Pro“ hat Zonelink eine Monitoring-Software auf den Markt gebracht

...