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Sophos: was war – was wird

09.12.08

Wurde  im vergangen Jahr nur alle 14 Sekunden eine infizierte Site durch den Sicherheitsexperten entdeckt, wurde in diesem Jahr im Durchschnitt alle 4,5 Sekunden eine verseuchte Seite durch den Sicherheitsexperten Sophos registriert. Das Gros (37 Prozent) der infizierten Internetseiten wird in den USA gehostet. China – im vergangen Jahr noch der Spitzenreiter – landet mit 27,7 Prozent auf dem zweiten Platz. In Deutschland wurden insgesamt 2,3 Prozent der Web-basierten Schadprogramme gehostet.
Die größten Malware-Bedrohungen gingen dabei von SQL-Injection-Angriffen auf normalen Websites und ScareWare aus. Zudem stieg die Zahl an infizierten E-Mail-Attachments um das Fünffache. 97 Prozent aller im beruflichen Alltag empfangenen E-Mails waren Spam.

Es kommt etwas auf uns zu
Auch im kommenden Jahr werden die Cyberkriminellen nicht schlafen und nach Sophos die Vielfallt und Anzahl der Attacken ausbauen, um über infizierte Rechner Zugang zu Informationen, Identitäten und Daten zu verschaffen. Laut dem Security-Spezialisten werden kompromittierte PCs auch künftig die Basis für den Spam-Versand darstellen. Die zunehmende Anzahl an Botnetzen erschwere deren schnelle Entdeckung und Schließung.

Auch im kommenden Jahr werden Web-basierte Schadprogramme über unzureichend vor automatischen Remote-Angriffen geschützte Websites ihre Verbreitung finden. Auch das Anlocken von Usern per E-Mail auf infizierten Seiten wird im kommenden Jahr wieder hoch im Kurs stehen. Schädliche E-Mails werden künftig mehr Attachments oder Links auf nichtausführbare Dateien enthalten. Die harmlos erscheinenden Dateien enthalten jedoch Exploits gegen Software-Schwachstellen.
Der Verlust vertraulicher Informationen und Kundendaten wird zunehmend zum Problem. Identitätsdiebstähle wirkten sich weiterhin negativ auf das Vertrauen von Verbrauchern in Unternehmen aus. Firmen müssten ihren Kunden im kommenden Jahr glaubhaft versichern können, dass Maßnahmen zum Schutz ergriffen wurden.

Zu den weiteren Bedrohungstrends gehören laut Sophos:
- die Handybetriebssysteme werden für Hacker zunehmend interessant
- Angriffe auf Social Networks und Nicht-Microsoft-Systeme werden steigen
- Berichte über staatlich unterstützte Cyberattacken werden voraussichtlich zunehmen

Gewinnerziehlung weiterhin im Fokus
Laut dem IT-Sicherheitsanbieter haben die Cyberkriminellen auch künftig das Umsatzdenken nicht verloren und werden versuchen, aus neuen Informations- und Web-Technologien Kapital zu schlagen. Anwender seien hier gefordert, ihre System entsprechend zu schützen.

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