Aktuelle Praxishilfen:
Ganzheitlich digitale Rechnungsprozesse
In der Praxishilfe werden die kritischen Faktoren in der gegenwärtigen Realität
... [mehr]Fitness-Check der IT-Infrastruktur
Die Praxishilfe untersucht die Leistungsbedingungen anhand von zehn zentralen Me
... [mehr]Auswahl des IT-Providers nach der Service-Qualität
Anhand der Praxishilfe können die Anwender unter dem Gesichtspunkt der Service-Q
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Im Wettbewerb kommt nicht nur den IT-Technologien, sondern auch der Qualität der
... [mehr]Anforderungsanalyse ECM
Die Praxishilfe beschäftigt sie sich insbesondere mit den zentralen Nutzenaspekt
... [mehr]Spam 2.0 und Phishing haben Hochkonjunktur
Sophos, Anbieter von Lösungen für IT- und Datensicherheit, hat für das 4. Quartal 2010 die weltweit größten Versender von Spam ermittelt. Top-Spammer war in der zurückliegenden Periode die USA. Mit 18,9 Prozent kam fast jede fünfte elektronische Nachricht aus dem Geburtsland des IP-Protokolls. In Indien und Brasilien liegt der Spamanteil bei 6,9 bzw. 5 Prozent. In Deutschland betrug die Quote nur 3 Prozent. Ein geringerer Anteil (1,7 Prozent) ist im Reich der Mitte zu finden.
Einigkeit herrscht laut Sophos-Bericht in den Ländern darin, dass die Gefährlichkeit von Spam zunimmt. Traditionelle Themen wie Medikamentenwerbung bleiben nach wie vor bestehen. Laut Mitteilung kann davon ausgegangen werden, dass rund 36 Millionen US-Amerikaner Pillen und Co bei nicht-lizenzierten Händlern erwerben. Es konnte festgestellt werden, dass über die klassischen Themen hinaus vermehrt versucht wird, mittels Spam-Mails Malware unters Volks zu bringen oder per Phishing in den Besitz der User-Daten zu gelangen. Zudem hat der IT-Security-Anbieter einen Anstieg an schädlichen Apps festgestellt. Dabei zielten die Initiatoren auf Nutzerprofile in sozialen Netzwerken über die dann unerwünschte Nachrichten verbreitet wurden. Für Graham Cluley, Senior Technology Consultant bei Sophos kann keine Rede von Entwarnung sein. „Spam wird sicherlich auch in Zukunft ein Problem bleiben“, so der Manager. Immer häufiger würden auch Links zu infizierten Webseiten verschickt, die im Falle eines Aufrufes die ein oder andere Überraschung in petto haben.
