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Starke Bindung zwischen ERP-Anbieter und Anwender

19.03.08

Die Käufer von betriebswirtschaftlichen Standardanwendungen neigen dazu, dem einmal gewählten Anbieter die Treue zu halten, unabhängig von drohenden hohen Kosten nach der Implementierung. Dies brachte eine Studie des Marktforschungsunternehmen IDC ans Licht.

Ihr zufolge würden 83 Prozent der Umfrageteilnehmer ihren Bedarf wieder beim gleichen Anbieter befriedigen, auch wenn durch ein möglicherweise unflexibles System hohe Anpassungskosten nach der Ersteinführung zu erwarten sind. Dabei rechnet die Hälfte der Umfrage-Teilnehmer damit, dass firmenintern mit einer bedeutenden Veränderung zu rechnen ist. Diese Entwicklungen erforderten jedoch oft eine Anpassung des ERP-Systems. Die häufigsten Ursachen sind laut Studie Unternehmenszusammenschlüsse und –Zukäufe (35%), neue Geschäftsstrategien (31 Prozent), Reorganisation und Umstrukturierungen (27 Prozent) und neue Kundenbedürfnisse (26 Prozent).
Ähnlich vielfältig präsentieren sich auch die Gründe für den die Investitionen in neue Finanz-Software. Ganz oben auf der Liste steht dabei die Kostenersparnis. Sie wird von mehr als einem Viertel (28 Prozent) als Grund angegeben. Eine einfache Installation und Konfiguration steht für 14 Prozent der Umfrage-Teilnehmer im Vordergrund. Aber auch die Geschwindigkeit wird ebenso von 14 Prozent angegeben.
 
IDC empfiehlt den Unternehmen bei der Produktsauwahl auch die versteckten Kosten in den Auswahlprozess mit einzubeziehen. Weiterhin solle gefragt werden, ob beim bisherigen Anbieter geblieben werden soll.

Für die im Auftrag von Agresso durchgeführte Studie hatte IDC weltweit mehr als 250 Unternehmen befragt.

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