Aktuelle Praxishilfen:
Ganzheitlich digitale Rechnungsprozesse
In der Praxishilfe werden die kritischen Faktoren in der gegenwärtigen Realität
... [mehr]Fitness-Check der IT-Infrastruktur
Die Praxishilfe untersucht die Leistungsbedingungen anhand von zehn zentralen Me
... [mehr]Auswahl des IT-Providers nach der Service-Qualität
Anhand der Praxishilfe können die Anwender unter dem Gesichtspunkt der Service-Q
... [mehr]Analyse der internen IT-Service-Qualität
Im Wettbewerb kommt nicht nur den IT-Technologien, sondern auch der Qualität der
... [mehr]Anforderungsanalyse ECM
Die Praxishilfe beschäftigt sie sich insbesondere mit den zentralen Nutzenaspekt
... [mehr]Stecker gezogen oder doch nur der „.de-Supergau“
Für Panikattacken Schweißausbrüche auf Seiten der IT-Verantwortlichen und Administratoren sorgte am Nachmittag des 12. Mai die Denic. Während sich die Unternehmen langsam auf den folgenden Feier- und Brückentag vorbereiteten, stellte die Verwaltungsinstanz der deutschen Toplevel Domains fest, dass der DNS-Service für .de für einen Teil (Denic) des Domainbestands fälschlischerweise mit Domain existiert nicht antwortete, obwohl die Domains vorhanden waren und sind. Was zunächst mit dem Wegfall der E-Mail-Funktionen begann, entpuppte sich für die Anwender schnell als umfangreichere Störung. Ein wenig später war ein Großteil der .de-Websites nicht mehr erreichbar.
Gegen 15:45 hatte Denic eigenen Angaben zufolge das Problem wieder im Griff. Ob und vor allem wieviele E-Mails ihren Empfänger nicht erreicht haben, kann vermutlich nur geschätzt werden. Auch die sonst üblichen Rückläufermeldungen der Nichtzustellung blieben aus, da die Absender nicht erreicht werden konnten. Im Zweifel sollte sich der E-Mail-Schreiber beim Empfänger melden, um den Informationsfluss zu gewährleisten.
Denic bedauert den Vorfall und will weitere Details nach einer intensiven Analyse bekanntgeben.
