Aktuelle Praxishilfen:
Ganzheitlich digitale Rechnungsprozesse
In der Praxishilfe werden die kritischen Faktoren in der gegenwärtigen Realität
... [mehr]Fitness-Check der IT-Infrastruktur
Die Praxishilfe untersucht die Leistungsbedingungen anhand von zehn zentralen Me
... [mehr]Auswahl des IT-Providers nach der Service-Qualität
Anhand der Praxishilfe können die Anwender unter dem Gesichtspunkt der Service-Q
... [mehr]Analyse der internen IT-Service-Qualität
Im Wettbewerb kommt nicht nur den IT-Technologien, sondern auch der Qualität der
... [mehr]Anforderungsanalyse ECM
Die Praxishilfe beschäftigt sie sich insbesondere mit den zentralen Nutzenaspekt
... [mehr]Stonesoft entdeckt neue IT-Bedrohung
Der Anbieter von integrierten Lösungen für Netzwerksicherheit und Business Continuity, hat die Entdeckung neuartiger, hoch entwickelter Evasion-Techniken (Advanced Evasion Techniques , AET) bekannt gegeben, die weltweit eine ernsthafte Bedrohung der Netzwerksicherheit darstellen. Die Entdeckung wurde bereits an CERT-FI und ICSA Labs gemeldet, die die Bedrohung bestätigten.
AETs eignen sich beispielsweise, um unbemerkt IT-Systeme von Unternehmen und Organisationen anzugreifen und Daten auszuspähen oder zu stehlen. Attacken, die bisher routinemäßig erkannt und geblockt wurden, können die derzeit verwendeten Sicherheitssysteme mittels AETS umgehen und in das Zielnetzwerk eindringen, ohne virtuelle Spuren zu hinterlassen.
Neuer Generalschlüssel für Angreifer
Dieser neue Angriffsweg bietet Cyber-Kriminellen laut Stonesoft eine Art Generalschlüssel für den Zugriff auf jedes beliebige angreifbare System. Da die Attacken nahezu „unsichtbar“ sind, bleiben den Angreifern somit mehr Zeit und Möglichkeiten für die Suche nach geeigneten Sicherheitslücken.
Schutz durch softwarebasierte Sicherheitssysteme
Bestmöglichen Schutz vor dynamischen und sich ständig weiterentwickelnden AETS bieten flexible softwarebasierte Sicherheitssysteme mit zentralem Management und Remote-Update-Funktion. Laut Stonesoft ist der überwiegende Teil der momentan eingesetzten Sicherheitssysteme jedoch von statischer Natur oder hardwarebasiert, deren Aktualisierung angesichts der sich rasch verändernden Bedrohungsmuster äußert schwierig oder gänzlich unmöglich ist.
