Aktuelle Praxishilfen:
Ganzheitlich digitale Rechnungsprozesse
In der Praxishilfe werden die kritischen Faktoren in der gegenwärtigen Realität
... [mehr]Fitness-Check der IT-Infrastruktur
Die Praxishilfe untersucht die Leistungsbedingungen anhand von zehn zentralen Me
... [mehr]Auswahl des IT-Providers nach der Service-Qualität
Anhand der Praxishilfe können die Anwender unter dem Gesichtspunkt der Service-Q
... [mehr]Analyse der internen IT-Service-Qualität
Im Wettbewerb kommt nicht nur den IT-Technologien, sondern auch der Qualität der
... [mehr]Anforderungsanalyse ECM
Die Praxishilfe beschäftigt sie sich insbesondere mit den zentralen Nutzenaspekt
... [mehr]Studie: Belegschaft größtes IT-Sicherheitsrisiko
Die IT-Security steht bei den deutschen Unternehmen nicht hoch im Kurs. Während gut 20 Prozent der Firmen mehr Sicherheitsverstöße zu verzeichnen hatten, lag der Anteil derer mit einer Verbesserung der Situation bei mageren zehn Prozent. Dies ist das Ergebnis der Studie „IT-Security 2008“ der InformationWeek und Steria Mummert Consulting.
Die Angriffe durch Viren, Würmer und Spam stiegen um knapp fünf Prozent, der Missbrauch von E-Mail-Adressen um elf Prozent und unbeabsichtigte Fehlkonfigurationen um knapp ein Viertel (24 Prozent).
Einen weiteren Grund zur Sorge bereitet laut Studie das fehlende Bewusstsein. Eine der größten Hürden auf dem Weg zur Verbesserung ist die Chefetage. Knapp 30 Prozent der geplanten Projekte wurden dadurch nicht realisiert und jedes dritte Projekt scheiterte 2008 am mangelnden Risikoverständnis der Mitarbeiter – ein Anstieg um knapp sechs Prozent im Vorjahresvergleich.
Diese Sorglosigkeit der Belegschaft setzt die Sicherheit damit von zwei Seiten unter Druck. Einerseits steigt die Zahl der Verstöße stetig an und andererseits verhindert das fehlende Verständnis die Maßnahmen für eine Verbesserung der Sicherheitsniveaus.
Im Rahmen der Studie wurden in der Zeit von Mai bis Juli 2008 468 IT-Manager und IT-Sicherheitsverantwortliche in Deutschland befragt.
