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Studie belegt fehlendes Vertrauen in Projektabwicklung

12.10.10

Fast drei Viertel der CEOs, COOs und Projektmanager betrachten die Verwaltung von Projekten als bedeutend für das weitere Wachstum des Unternehmens, jedoch nur elf Prozent gaben an, dass sie geschäftskritische Projekte  tatsächlich  effizient verwalten können.  Dies ist das Ergebnis einer Befragung des internationalen ERP-Anbieters IFS, bei der ingesamt 273 CEOs, COOs und Projektmanager aus projektorientierten Unternehmen in Großbritannien, den USA, Australien, Skandinavien und den Benelux-Ländern teilnahmen.

Die Erhebung zeigt auch die Auswirkungen des wirtschaftlichen Aufschwungs auf die geschäftlichen Anforderungen  in der projektorientierten Industrie: 66 Prozent sind der Auffassung, dass nach der Rezession für die Projektdurchführung Software-Unterstützung wichtiger als je zuvor ist.
 
Einigkeit herrschte bei den befragten Projektverantwortlichen in der Meinung über die bedeutensten Faktoren für ein konsistentes und effizientes Projektmanagement. Neben der Ressourcenplanung (55 Prozent) und integrierten Unternehmenslösungen (52 Prozent) wurde auch die Verfügbarkeit von Echtzeitdaten genannt. Nach den Investitionsprioritäten in der IT gefragt, gab fast jeder Zweite (49 Prozent) an, die Integration der IT weiter voran treiben zu wollen.  Dem Thema Echtzeit-Daten wollen sich 40 Prozent annehmen, gefolgt von der Ressourcenplanung mit 37 Prozent der Nennungen. Obwohl voll integrierte IT-Systeme für das Projektmanagement bei Investition oberste Priorität haben, setzt nur ein Viertel der Befragten solche Systeme tatsächlich ein.

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