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T-Systems und Intel eröffnen das „DataCenter 2020“

18.09.09

In München hat nun das durch T-Systems und Intel ins Leben gerufene Forschungsprojekt „DataCenter 2020“ seine Arbeit aufgenommen. Ziel ist es, die Industrialisierung und Automatisierung von ITK-Technik voranzutreiben, um diese energieeffizienter und wirtschaftlicher zu gestalten. In der ersten Stufe wird im Euroindustriepark nach den optimalen Bedingungen für das klimafreundliche Rechenzentrum gesucht. Erste Ergebnisse erwarten die Initiatoren bis Jahresende. Sie sollen als Basis für umwelttechnische Verbesserungen neuer und bereits vorhandener Rechenzentren dienen.

Laut Olaf Heyden, Geschäftsführer T-Systems und Leiter ICT-Operation, ist das nun gestartete Vorhaben einzigartig. Da der Stromverbrauch der Rechenzentren weltweit steigt, leiste die Analyse hier einen Beitrag zur Senkung des CO2 –Ausstoßes. „Und weil Umweltschutz uns alle angeht, werden wir die Ergebnisse unserer Forschung im Internet veröffentlichen“, so Heyden weiter.

Die im Jahr anfallenden Kosten für Strom und Kühlung summieren sich nach Meinung von Christian Morales, Vice President, Sales und Marketing Group, General Manager EMEA, Intel Corporation, zu einen Betrag auf, der die Höhe von IT-Infrastruktur-Investitionen erreichen kann. Im DataCenter 2020 sollen künftig die Faktoren untersucht und analysiert werden, die maßgeblich Einfluss auf die Gesamtkosten von Rechenzentren nehmen.

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