Aktuelle Praxishilfen:

Ganzheitlich digitale Rechnungsprozesse

In der Praxishilfe werden die kritischen Faktoren in der gegenwärtigen Realität

... [mehr]
Fitness-Check der IT-Infrastruktur

Die Praxishilfe untersucht die Leistungsbedingungen anhand von zehn zentralen Me

... [mehr]
Auswahl des IT-Providers nach der Service-Qualität

Anhand der Praxishilfe können die Anwender unter dem Gesichtspunkt der Service-Q

... [mehr]
Analyse der internen IT-Service-Qualität

Im Wettbewerb kommt nicht nur den IT-Technologien, sondern auch der Qualität der

... [mehr]
Anforderungsanalyse ECM

Die Praxishilfe beschäftigt sie sich insbesondere mit den zentralen Nutzenaspekt

... [mehr]
Suchen & Finden  
erweiterte Suche  

TCO-Analyse vergleicht Wirtschaftlichkeit von Cloud- und Inhouse-Lösung für CRM

25.08.14

Die ec4u expert consulting ag bringt Licht in die Frage, ob unter den unternehmensindividuellen Bedingungen ein Cloud-basiertes oder ein intern implementiertes CRM-System kostengünstiger ist. Dafür werden in einer differenzierten Total Cost of Ownership–Analyse (TCO) die gesamten Kostenfaktoren ermittelt, damit Unternehmen zu einer sicheren Entscheidungsgrundlage gelangen.

 

Bislang werden nach den Beobachtungen des CRM-Beratungshauses häufig die kundenindividuellen Gegebenheiten in den Kostenanalysen nicht ausreichend berücksichtigt. So werden vielfach bei Cloud-Lösungen hauptsächlich die monatlichen Lizenzgebühren und bei On-Premise-Lösungen die Anschaffungskosten für die Server und Software betrachtet. „Doch damit ist es längst nicht getan“, problematisiert Sabine Kirchem, Senior Manager Corporate Communication bei ec4u. „Vielmehr muss einerseits zwischen den initialen und den laufenden Kosten für eine Zeit von typischerweise fünf Jahren unterschieden werden. Zum anderen sind verschiedene Kostenblöcke zu berücksichtigen, die bei den beiden alternativen Lösungsmöglichkeiten jeweils sehr unterschiedlich sein können.“

 

Besonders die laufenden Kosten stellen für die TCO-Analyse eine große Herausforderung dar, weil neben den klar zu quantifizierenden Aufwendungen beispielsweise für Lizenzen und Wartung die Herausforderung besteht, die meist vielfältigen weiteren Kostenfaktoren zu ermitteln. Je granularer die Analyse schließlich sein soll, desto mehr Aufwand ist nötig um die Zahlen zu beschaffen. Dies gilt insbesondere auch im Hinblick auf die versteckten Kosten eines CRM-Systems. Denn handelt es sich um regelmäßig wiederkehrende Aufwendungen, so müssen sie auch in der TCO-Analyse Berücksichtigung finden. Dazu gehört etwa der interne Administrator für die Betreuung oder der Aufwand für die Dokumentation des CRM-Systems. Auch die Kosten für mögliche Systemausfälle und für die kontinuierliche Pflege der Datenqualität sowie der Nutzerstammdaten gehören in die Berechnungen, damit eine vollständige Kostentransparenz geschaffen werden kann.

 

ec4u nutzt in ihrer methodischen Vorgehensweise umfangreiche Templates und Checklisten, die auf Basis der Erfahrungen aus einer Vielzahl CRM-Projekten entwickelt wurden. „Auf diese Weise erhält der Kunde eine umfassende Transparenz der Kosten eines CRM-Systems sowie eine umfangreiche Kostenvergleichbarkeit von mehreren CRM-Lösungen“, beschreibt Kirchem den Nutzen. Dies helfe bei der Entscheidungsfindung sowohl bei der Neuauswahl eines Systems als auch beim Vergleich eines bestehenden Systems mit einer alternativen Lösung.

 

„Oftmals ergeben sich hierbei große Überraschungen, wenn das Ergebnis signifikant von den individuellen Erwartungen abweicht. Beispielsweise kann bei komplexen Funktionalitätsanforderungen ein Cloud-System durch seine einfache Anpassbarkeit in der TCO-Bewertung günstiger abschneiden als eine On-premise-Lösung obwohl die Lizenzkosten auf den ersten Blick wirtschaftlich gegen das Cloud-System sprechen.“

 

Weitere Meldungen

Actinium Consulting sieht wachsendes Geschäft für kleinere BI-Anbieter

Die zuletzt intensiven Veränderungen im Markt für Business Intelligence-Lösungen erzeugen

...
Eingangsrechnungsverarbeitung von d.velop ruck-zuck implementiert

Mit einer durchgreifenden Standardisierung seiner Lösung für die Eingangsrechnungsverarbei

...
Business Process Outsourcing (BPO) für Provisionsabrechnungen

Die Nord-Soft GmbH beschreitet aufgrund gezielter Nachfragen aus dem Markt einen neuen Weg

...
BI-Anwender wünschen sich mehr Entscheidungshilfen als nur Zahlen

Zahlenorientierte Auswertungen sind für eine Vielzahl der Business Intelligence-Benutzer n

...
83 Prozent der weltweiten E-Mails sind Spam

Laut Ralf Benzmüller, IT-Sicherheitsexperte und Leiter der G Data SecurityLabs, sind durch

...
BITMi sieht mittelständische IT-Wirtschaft vernachlässigt

Für den Vertreter der mittelständischen IT-Wirtschaft, den Bundesverband IT-Mittelstand e.

...
Spamming: Und es lohnt sich doch

Ein Forscherteam vom International Computer Science Institute in Berkeley und der Universi

...
Zukünftig IT-Security-Lösung für VoIP-Telefone notwendig?

Nachdem die Compass Security AG eignen Angaben zufolge im letzten Jahr eine Schwachstelle

...
Unternehmen unterschätzen Kosten von Systemausfällen

Die Kosten für den ausfallsicheren Betrieb der IT werden in vielen deutschen Unternehmen u

...
CRM 2.0-Barometer: Kundenmanagement soll kommunikationsstärker werden

Zum wichtigsten neuen Merkmal der CRM-Lösungen soll nach Meinung der Vertriebs- und Market

...