Aktuelle Praxishilfen:
Ganzheitlich digitale Rechnungsprozesse
In der Praxishilfe werden die kritischen Faktoren in der gegenwärtigen Realität
... [mehr]Fitness-Check der IT-Infrastruktur
Die Praxishilfe untersucht die Leistungsbedingungen anhand von zehn zentralen Me
... [mehr]Auswahl des IT-Providers nach der Service-Qualität
Anhand der Praxishilfe können die Anwender unter dem Gesichtspunkt der Service-Q
... [mehr]Analyse der internen IT-Service-Qualität
Im Wettbewerb kommt nicht nur den IT-Technologien, sondern auch der Qualität der
... [mehr]Anforderungsanalyse ECM
Die Praxishilfe beschäftigt sie sich insbesondere mit den zentralen Nutzenaspekt
... [mehr]Tipps zur Datensicherung in KMUs
Der Lösungsanbieter für Disaster Recovery- und Data Protection-Lösungen, Acronis, hat grundsätzliche Ratschläge für die Datensicherung in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) zusammengestellt, um den Unternehmen bei ihren Notfall-Planungen unter die Arme zu greifen. Wichtig ist laut Acronis, dass neben entsprechenden Lösungen intensive konzeptionelle Überlegungen die Ausgangsbasis für ein Disaster Recovery-Konzept bilden. Dabei gilt es, zunächst alle Speicherressourcen zu erfassen und die Datenbestände zu priorisieren. Eine Analyse der vorhandenen Daten nach deren Relevanz schafft Klarheit und identifiziert kritische Stellen im Unternehmen, an denen das Backup-Konzept ansetzen muss. Daten von untergeordneter Bedeutung können somit aufgespürt und vom Backup-Prozess ausgeschlossen werden, um den Speicherplatz für die Sicherung zu optimieren. In einem zweiten Schritt gilt es nun, die Wiederanlaufzeiten für die Systeme festzulegen. Diese sollten nach Relevanz der Systeme und Daten unterschiedliche sein. Während ein Langzeitarchiv erst nach Stunden oder Tagen wieder verfügbar ist, sollten E-Mail- und Webserver binnen Minuten wieder hergestellt sein, damit die Störung des Betriebsablaufs so gering wie möglich bleibt. Soll gänzlich ausgeschlossen werden, dass identische Daten mehrfach im Backup-Archiv gesichert werden, schlägt Acronis vor, den Einsatz von Lösungen in Betracht zu ziehen, die eine Datendeduplizierung garantieren und die vorhandenen Ressourcen optimal ausnutzen. Abschließend gibt der Lösungsanbieter zu bedenken, dass die manuelle Sicherung der Daten nicht nur Zeit in Anspruch nimmt, sondern auch ein fehleranfälliger Prozess ist und somit nicht die notwendige Zuverlässigkeit bietet. Auch hierbei sollten die Unternehmen den Einsatz entsprechender Lösungen favorisieren. (BD)
