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TNS Infratest untersucht die Nutzung behördlicher Internetangebote

23.10.07

Nutzer von behördlichen Internetangeboten finden insbesondere Bequemlichkeit und Schnelligkeit des Mediums bestechend. Dennoch ersetzt das Internet nicht die herkömmlichen Wege der Kontaktaufnahme mit Behörden und öffentlichen Verwaltungseinrichtungen. Fast drei Viertel der so genannten E-Governer nehmen zugleich mit den entsprechenden Einrichtungen telefonischen Kontakt auf. Über die Hälfte bevorzugen einen persönlichen Besuch und ein Viertel wendet sich postalisch an die öffentliche Verwaltung. Dies ergab eine Studie von TNS Infratest, bei der 1.248 Personen online befragt wurden, die Behörden per Internet oder E-Mail kontaktiert haben.

Diese Ergebnisse finden sich bestätigt im Forschungsprojekt "Monitoring
Informations- und Kommunikationswirtschaft 2007", das TNS Infratest bereits im siebenten Jahr für das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie durchführt. Danach hinkt Deutschland in seiner "E-Government Readiness" dem europäischen Durchschnitt hinterher, und zwar nicht auf Seiten der privaten Nutzer, sondern auf der Angebotseite. So scheint es zwar in den meisten Fällen durchaus möglich, sich bei Behörden vorab zum Beispiel über Öffnungszeiten zu informieren, der persönliche Besuch bleibt dann aber trotzdem eher selten erspart. "An dieser Stelle sind Bund, Länder und Kommunen gefragt. Das elektronische Angebot muss deutlich ausgebaut und Anreize müssen geschaffen werden, damit behördliche elektronische Angebote stärker von den Bürgern genutzt werden können," sagt Robert A. Wieland, Geschäftsführer von TNS Infratest.

In erster Linie werden E-Government-Angebote von Personen im Alter zwischen 30 und 49 Jahren genutzt. Nur fast ein Drittel der Nutzer behördlicher Online-Angebote ist unter 30 Jahren, fast ein Viertel der Befragten ist älter als 50 Jahre. Das Angebot wird vor allem von Personen mit einem knappen Zeitbudget angenommen.

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