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Trigonum mit Best Practice-Modell für das Anforderungsmanagement

28.10.08

Zu den zentralen Problemfeldern von IT-Governance gehören die unzureichenden Prozesse im Anforderungsmanagement. Das Beratungshaus Trigonum hat deshalb eine zielgerichtete Lösung zur systematischen Vorgehensweise entwickelt, mit der transparente und einfach steuerbare Strukturen aufgebaut werden können. Die Methodik von „TrigonumANFORDERUNGSMANAGEMENT“ gründet auf Best Practice-Modellen und legt den Handlungsbedarf für alle Prozessbeteiligten jederzeit offen. Gleichzeitig werden klare Verantwortlichkeiten in allen Bereichen des Managements, der Fachbereiche und im IT-Bereich definiert. „Das entscheidende Ziel besteht darin, eine dauerhaft enge Verzahnung der Strategien von Business und IT zu erreichen und widersprüchliche Vorgehensweisen zu vermeiden“, erläutert Trigonum-Geschäftsführer Peter Bodino.

Zur Synchronisierung der Unternehmens- und IT-Strategien setzen die Consultants auf eine spezielle Form des runden Tischs. Dieser findet in einem festen Rhythmus unter Beteiligung des Firmenmanagements und aller relevanten Fachabteilungen sowie des IT-Bereichs in Form von Priorisierungs-Workshops statt. Dort werden die Voraussetzungen für unternehmensweit verbindliche Entscheidungen getroffen. Er wird durch einen neutralen Moderator begleitet. Seine Funktion besteht insbesondere darin, die typischen Verständnislücken in der Kommunikation zwischen der IT und den Fachbereichen bei der Projekt- und Aufgabenpriorisierung zu schließen.

Die im Workshop durchgeführte Priorisierung beruht auf Einzelbewertungen, welche der vorgesehenen Maßnahmen tatsächlich über einen ausreichend hohen unternehmensstrategischen Wert verfügen. Für diese Analyse wird jeweils eine Matrix mit verschiedenen Bewertungsdimensionen herangezogen, dazu gehören beispielsweise auch die Kosten und der Ressourcenbedarf. Die Summe ihrer nummerischen Einzelergebnisse stellt dann den Prioritätswert der betreffenden Anforderung für das Unternehmen dar. „Anhand der ermittelten strategischen und operativen Werte lässt sich nun eine objektive Prioritätenliste über alle Anforderungen der verschiedenen Fachbereiche hinweg erstellen“, beschreibt Bodino den Nutzen. Daraus leite sich anschließend ein für alle Beteiligten verbindliches Projektportfolio ab. „Unterstützt durch eine elektronische Dokumentation, die im Interesse einer unternehmensweiten Transparenz das Ranking der gesamten Projekte samt ihrer Prioritätsbewertung enthält, wird mit diesem Portfolio die Basis für eine enge Verzahnung von Business und IT geschaffen.“

Da ein Anforderungsportfolio niemals statisch angelegt sein kann, weil es den dynamischen Veränderungen des Unternehmens Rechnung tragen muss, lässt sich die Aufgabenpriorisierung für die IT bedarfsgerecht modifizieren. Dies erfolgt bei zusätzlichen Projektanforderungen wiederum durch eine differenzierte Bewertung. Gleichzeitig wird eine regelmäßige Aktualisierung und Veröffentlichung des Projektportfolios einschließlich der möglicherweise zurückgestellten Maßnahmen vorgenommen. „Somit lässt sich ein sehr effizientes und gleichzeitig einfach handhabbares Instrument schaffen, mit dem die bisherigen Diskrepanzen von Unternehmens- und IT-Strategien dauerhaft beseitigt werden“, beschreibt Bodino die Vorteile.

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