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TrigonumSCORE bringt Licht ins Dunkel der IT-Kosten

17.04.08

Um die Transparenz der IT-Kosten in den Unternehmen ist es offenbar deutlich schlechter bestellt als vielfach angenommen. Nach einer Studie des Beratungshauses Trigonum bestehen lediglich in jedem fünften Fall in dieser Hinsicht positive Bedingungen. Dagegen bezeichnen zwei von fünf der fast 400 befragten Mittelstands- und Großfirmen die Kostentransparenz in ihrer Informations- und Kommunikationstechnik als unbefriedigend.
 
Dieser Problematik folgend hat das Hamburger Consultingunternehmen die Lösung „TrigonumSCORE“ entwickelt. Dahinter verbirgt sich eine umfassende Analyse der ITK-Kosten unter Nutzung von Best Practice, international anerkannten Standards wie ITIL und ISO27001 sowie substanziellen Markt- und Erfahrungsdaten. Die Beratungslösung beruht in ihrer systematischen Vorgehensweise auf insgesamt sechs Phasen, die jeweils zu konkreten Handlungsempfehlungen führen.

So werden im Rahmen der anfänglichen Ist-Aufnahme zunächst die IT-orientierten Strategien und Konzepte unter Berücksichtigung des Projektportfolios und der bestehenden technischen Systeme detailliert beleuchtet. Anschließend erfolgt eine übergreifende Analyse des Stärke-/Schwächeprofils der zentralen und dezentralen Aufbauorganisation einschließlich ihrer Schnittstellen zu den angrenzenden Unternehmensbereichen. Die Untersuchung der Organisationsverhältnisse umfasst auch eine Bewertung der Verantwortlichkeiten, fachlichen Qualifikationen und Planung der personellen Ressourcen. In der darauf folgenden Phase wird die konkrete IT-Ausrichtung darauf hin untersucht, in welcher Weise die strategischen Positionierungen, die Struktur des gesamten Leistungsportfolios sowie die Abläufe dem tatsächlichen Unternehmensbedarf entsprechen.

Mit einer Bewertung der betriebswirtschaftlichen Kenndaten, Prozesse, Kompetenzen und Methoden des IT-Bereiches geht „TrigonumSCORE“ schließlich in die finale Analysephase über. Sie reicht bis in die Ermittlung der Gesamtkosten je Produkt und Service im Sinne eines externen Dienstleisters (TCO) hinein und beinhaltet auch eine Kosten-/Nutzenbeurteilung der Outsourcing- und Dienstleistungsverträge. Die gesamten Ergebnisse werden in klar strukturierten Übersichten mit den Kenndaten, Mengengerüsten und Kostenstrukturen dargestellt. Trigonum entwickelt dann auf Basis der gewonnenen Ergebnisse konkrete Modelle zur gezielten Optimierung der Transparenz und Wirtschaftlichkeit in der IT-Organisation. Sie beinhalten eine bedarfsgerechte Priorisierung der erforderlichen Maßnahmen, beschreiben die möglichen Verfahrensweisen und bieten differenzierte Entscheidungsgrundlagen.

„Der Wert einer solchen Analyse besteht nicht allein darin, dass auf diese Weise Einsparpotenziale und versteckte Kosten offen gelegt werden“, weist Trigonum-Geschäftsführer Peter Bodino darauf hin, dass gleichzeitig eine betriebswirtschaftlich abgesicherte Grundlage für Entscheidungen entstehe. „Die umfassende Kosten- und Leistungstransparenz ebnet nun beispielsweise den Weg für fundierte Make-or-Buy-Beurteilungen und ermöglicht Vertragsoptimierungen“, erläutert er. Ebenso würden etwa auf diese Weise die Prozesse für die Budgetplanungen und Leistungsverrechnung vereinfacht.

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