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Ultimo-Archiv von C&P sichert Banken den Zugriff auf alle juristischen Bestandsdaten

03.12.08

Das internationale Systemhaus C&P AG hat mit „Ultimo-Archiv“ eine Lösung für Banken entwickelt, die ihnen eine komfortable und kostengünstige Archivierung der juristischen Bestandsdaten bietet. Sie beseitigt vor allem das Problem, dass mit neuen Anwendungen üblicherweise nicht auf solche Informationen zugegriffen werden kann, die über Altsysteme gespeichert wurden. „Ultimo-Archiv“ gewährleistet somit, dass auch nach einem oder mehreren Release-Wechseln oder einer Migrationen des Betriebssystems während der gesetzlich vorgeschriebenen Aufbewahrungspflichten jederzeit problemlos auf die Bestandsdaten zugegriffen werden kann. Damit sind auch gleichzeitig die GDPdU-Anforderungen erfüllt, weil diese historischen Informationen jederzeit für eine Prüfung durch die Finanzverwaltung elektronisch zur Verfügung gestellt werden können.

C&P bietet „Ultimo-Archiv“ als Hosting-Lösung an, wodurch die Finanzinstitute auf Investitionen in eigene Software und Speichersysteme verzichten können. Ebenso entfällt für sie dabei die Wartung und Pflege der Lösung. Die autorisierten Benutzer in den Banken greifen dann über eine Browser-basierte Web-Application und damit vertraute Oberfläche auf die gesamte gespeicherte Datenbasis (Kunden- und Adressdaten, Kontokorrentkredite, Ratenkredite, Darlehen, Personendepots) zu und selektieren sekundenschnell die gewünschten Informationen. Diese lassen sich anschließend auch unmittelbar im PDF-Format verteilen.

„Die Banken müssen nicht nur zum jährlichen Bilanzstichtag alle Bestandsdaten archivieren, sondern auch später darauf zurückgreifen können“, erläutert C&P-Vorstand Kurt Glabischnig. Beim Einsatz neuer Bankenanwendungen und technischer Systeme sei ein späterer Zugriff häufig jedoch nicht möglich. „Es besteht nicht immer die Möglichkeit, nach einer System-Migration oder einem Release-Wechsel die im alten Core-Banking-System gespeicherten Daten in vollem Umfang zu übernehmen. Aus diesem Grund besteht seitens der Kreditinstitute ein erheblicher Bedarf an einer Archivierungslösung, mit der unabhängig von den eingesetzten Anwendungen und Systemplattformen über die gesamten Aufbewahrungsfristen hinweg ein problemloser Zugriff auf die Daten möglich ist.“

Zu diesem Zweck wandelt „Ultimo-Archiv“ die Daten in das neutrale CSV-Format um, so dass sie von den Anwendern in einem beliebigen Betriebssystem weiter verarbeitet werden können. Damit sind auf vergleichsweise einfache Weise sämtliche Hürden beseitigt, die üblicherweise aus Versionsänderungen oder durch Wechsel der Plattformen - beispielsweise vom Großrechner auf Unix-Systeme -  resultieren. „Diese Lösung bietet sich auch an, wenn es zwischen Banken zu Fusionen und Übernahmen kommt, weil dann die Anwendungssysteme zwangsläufig vereinheitlicht werden, aber anschließend trotzdem jederzeit der Zugriff auf die mit dem anderen Banking-System gespeicherten Daten möglich sein muss“, so der C&P-Vorstand Glabischnig zu einem weiteren Einsatzfeld.

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