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Unternehmen nur unzureichend vor Industriespionage geschützt

12.03.08

Die Firmen sind hierzulande nur unzureichend auf die drohenden Gefahren durch Industriespionage vorbereitet. Laut Heinrich Weiss, Geschäftsführer des Bayerischen Verbands für Sicherheit in der Wirtschaft (BVSW), verlaufen die Ausspähaktivitäten hauptsächlich über die eigenen Mitarbeiter, die die Informationen entweder im guten Glauben weiterreichen oder böswillige Absichten verfolgen. Ein weiteres Problem stellten die Personalabteilungen dar, die mehr auf die Qualifikationen der Bewerber achten und die Motive sowie die Historie der Bewerber vernachlässigten. Von besonderer Bedeutung sind bei der Spionage nicht nur das Know-how und neue Standards, sondern auch Pläne der strategischen Ausrichtung des Unternehmens. Die Unternehmen müssten daher ihre Informationen vertraulich behandeln und Maßnahmen ergreifen, um die Weitergabe zu unterbinden.

Berechnungen des Verbandes zufolge habe die heimische Industrie im vergangenen Jahr bereits einen Schaden von 20 Millionen Euro zu verzeichnen gehabt. Ausspähungen durch die Konkurrenz erfolgen vorrangig im Mittelstand, der zunehmend auch durch ausländische Unternehmen infiltriert werde. So seien heute besonders die Unternehmen aus Russland und China an illegal beschafften Informationen interessiert.

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