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Im Wettbewerb kommt nicht nur den IT-Technologien, sondern auch der Qualität der
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NAch einer Umfrage der Economist Intelligence Unit im Auftrag von Fast Search & Transfer (FAST) gehen vier Fünftel der Führungskräfte global aktiver Unternehmen davon aus, dass sie mit Web 2.0 zusätzliche Umsatzchancen erschließen können, wobei sie vor allem Marketing un Vertrieb im Visier haben. Befragt wurden 406 Führungskräfte weltweit und aus verschiedenen Branchen. Dabei wurde jedoch eine Diskrepanz zwischen Top-Management und Abteilungsleitern offensichtlich, bei der vor allem die oberste Führungsebene ein größeres Verständnis von Web 2.0 aufweist und die Vorteile optimistischer einschätzt als die mittlere Führungsebene. 41 Prozent der Top-Manager sind der Ansicht, dass Web 2.0 das gesamte Geschäftsmodell beeinflussen wird, während auf Ebene der Abteilungsleiter lediglich 22 Prozent diese Ansicht teilen.
Am häufigsten bringen die Befragungsteilnehmer Web 2.0 dabei mit einer verbesserten Unternehmenskommunikation in Verbindung, wozu beispielsweise Online-Communities zählen, die eine bessere Vermarktung und Entwicklung von Produkten ermöglichen sollen. Zudem zählen auch Blogs und Wikis zu den Favoriten, wenn es darum geht, die Kommunikation des Unternehmens intern und extern zu verbessern.
Zwei Drittel der Befragten gehen denn auch davon aus, dass sich Web 2.0 zukünftig in hohem Maß auf die Kommunikation mit Mitarbeitern, Kunden und Partnern auswirken wird, rund die Hälfte erwartet auch eine Veränderung der Kommunikation zwischen Mitarbeitern. Das dies nicht nur reine Zukunftsmusik ist, zeigt das Befragungsergebnis, wonach bereits 60 Prozent der Teilnehmer aktiv ihre Kunden einladen, Inhalte beizusteuern, mit denen Produkte erklärt, unterstützt oder verbessert werden können, oder dies für die nächsten 2 Jahre planen. 47 Prozent behandeln ihre Kunden als Co-Entwickler oder planen dies zu tun, damit ihre Produkte kontinuierlich vorangebracht werden.
John M. Lervik, CEO bei FAST, kommentiert: "Die Schubkraft hinter Web 2.0 ist die Weiterentwicklung des Internet zu einem maßgeblich von individuellen Uploads beherrschten Netz, an dem sich User aktiv beteiligen. Wer im digitalen Markt bestehen möchte, muss sein Unternehmen Web 2.0-fähig machen. Die Herausforderung besteht nicht länger darin, unzählige Informationen zu sammeln, sondern Kunden diese Informationen nutzbringend und auf den Einzelnen individuell zugeschnitten zur Verfügung zu stellen. Die Suche selbst wird zum integralen Bestandteil der Geschäftsstrategie. Die Suchtechnologien werden sich über die nächsten Jahre erheblich ändern, weg von der Daten-zentrierten Suche hin zum Kunden- und Anwender-orientierten Modell. Und FAST treibt diese Entwicklung entscheidend mit voran."
Der Report "Serious Business: Web 2.0 goes corporate" der Economist Intelligence Unit im Auftrag von FAST basiert auf einer Online-Umfrage von 406 Senior Executives in globalen Unternehmen aus den Branchen Medien, Finanzen, Dienstleistungen, Life Sciences, IT und Telekommunikation mit einer Durchschnittsgröße von ca. 2,5 Milliarden US-Dollar Umsatz.
