Aktuelle Praxishilfen:

Ganzheitlich digitale Rechnungsprozesse

In der Praxishilfe werden die kritischen Faktoren in der gegenwärtigen Realität

... [mehr]
Fitness-Check der IT-Infrastruktur

Die Praxishilfe untersucht die Leistungsbedingungen anhand von zehn zentralen Me

... [mehr]
Auswahl des IT-Providers nach der Service-Qualität

Anhand der Praxishilfe können die Anwender unter dem Gesichtspunkt der Service-Q

... [mehr]
Analyse der internen IT-Service-Qualität

Im Wettbewerb kommt nicht nur den IT-Technologien, sondern auch der Qualität der

... [mehr]
Anforderungsanalyse ECM

Die Praxishilfe beschäftigt sie sich insbesondere mit den zentralen Nutzenaspekt

... [mehr]
Suchen & Finden  
erweiterte Suche  

Vergabe-Praxis des IT-Award „Plus X Award“ unter Beschuss

21.08.07

Der Wettberwerb „Plus X Award“, der durch sein Siegel die Verbraucher bei ihrer Auswahl der Hightech-Produkte unterstützen möchte, ist laut einem Bericht der Zeitschrift Computerbild „unseriös“.

Stein des Anstoßes ist laut Computerbild die Voraussetzung für die Teilnahme. Die Hersteller müssen zahlen, um beim Wettbewerb mitmachen zu können. Auch im Fall einer Prämierung ist ein monetärer Rückfluss von Nöten. Weiterhin wird berichtet, dass die Jury einige der Sieger-Produkte gar nicht in Augenschein genommen hat, da laut Teilnahmevoraussetzung die Einsendung der Güter zwar empfohlen wird, jedoch nicht unbedingt erforderlich ist. Einige Gewinner-Produkte sind derzeit nur als Prototypen verfügbar, dennoch wurden sie durch das Gremium mit dem Siegel für besonderen „Bedienkomfort“ ausgezeichnet. In dieser Sparte wurden auch drei Kameraobjektive prämiert, die alle vom selben Hersteller stammen, bei der Bedienung jedoch keine Unterschiede zu jenen von anderen Herstellern aufweisen. Das „Ökologie-Siegel“ wurde an einen Plasma-Fernseher vergeben, der auch im ausgeschalteten Zustand Strom verbraucht. Die Preise in diesen Kategorien sowie für „Innovation“ und „Design“ wurden von einer 19-köpfigen Jury bestehend aus Fachjournalisten und Vertretern des Handels vergeben.

Um für den Award nominiert zu werden, zahlen Hersteller 464 Euro. Rund ein Drittel der 700 eingereichten Produkte wurde mit dem Siegel Plus-X-Gütesiegel ausgezeichnet, wodurch für die Herrsteller Kosten in Höhe von 3.082 Euro entstehen. Diejenigen Anbieter, die ihre prämierten Produkte auf der Ifa in der „Hall of Fame“ ausstellen möchten, müssen erneut ins Portemonnaie greifen. 

Weitere Meldungen

Progress Software schaut auf die IT-Trends 2012

Nach der Einschätzung des Kölner Lösungsanbieters Progress Software sind Cloud Computing,

...
Fehlinvestitionen bei ITSM-Tools durch praxisbewährte Evaluierung vermeiden

Die ITSM Consulting AG unterstützt mit einem modularen Portfolio herstellerunabhängig Unte

...
secunet errichtet Sicherheitsinfrastruktur für Ägypten

Die deutsche secunet Security Networks AG hat gemeinsam mit Giesecke & Devrient (G&D) Egyp

...
Self Services für IT-Dienste bekommen Hochkonjunktur

In den Unternehmen ziehen Self Service-Portale ein, über die Mitarbeiter an ihrem IT-Arbei

...
Deloitte-Studie zu Intellectual Property

Bewerten – schützen – nutzen: Das ist der Dreiklang, um geistiges Eigentum (Intellectual P

...
Client-Dienste kommen demnächst aus der Wolke

Zukünftig werden auch Client-Services nach Auffassung der Unternehmensberatung Centracon v

...
Bundespolizei konsolidiert und virtualisiert mit Dell

Die Bundespolizei konsolidiert und virtualisiert ihre Rechenzentren und die gesamte Server

...
Studie offenbart leichtfertigen Umgang mit der Skriptverwaltung

Kaum ein IT-Manager hat eine ungefähre Vorstellung davon, in welcher Zahl selbst entwickel

...
Täglich ein neuer ECM-Kunde für d.velop

Der ECM-Spezialist d.velop AG hat im letzten Jahr gemeinsam mit seinen Partnern fast jeden

...
Österreichische Nationalbibliothek optimiert Personalprozesse mit Infor

Die Österreichische Nationalbibliothek wird künftig Infor PM 10 einsetzen, um ihre Planung

...