Aktuelle Praxishilfen:

Ganzheitlich digitale Rechnungsprozesse

In der Praxishilfe werden die kritischen Faktoren in der gegenwärtigen Realität

... [mehr]
Fitness-Check der IT-Infrastruktur

Die Praxishilfe untersucht die Leistungsbedingungen anhand von zehn zentralen Me

... [mehr]
Auswahl des IT-Providers nach der Service-Qualität

Anhand der Praxishilfe können die Anwender unter dem Gesichtspunkt der Service-Q

... [mehr]
Analyse der internen IT-Service-Qualität

Im Wettbewerb kommt nicht nur den IT-Technologien, sondern auch der Qualität der

... [mehr]
Anforderungsanalyse ECM

Die Praxishilfe beschäftigt sie sich insbesondere mit den zentralen Nutzenaspekt

... [mehr]
Suchen & Finden  
erweiterte Suche  

VERIO gibt Tipps für einen suchmaschinenfreundlichen Onlineshop

11.02.10

Für den Erfolg eines Onlineshops ist das Suchmaschinen-Ranking von entscheidender Bedeutung. Vor diesem Hintergrund hat der Hosting-Anbieter Tipps zusammengestellt, die das Ranking verbessern sollen:

1. Domain
Beim Einsatz mehrerer Domainnamen sollte eine Weiterleitung zum Shop immer mit dem HTTP-Code 301 erfolgen und nicht Javascript oder Meta-Refresh nutzen. Dies stellt sicher, dass Suchmaschinen erkennen, dass es sich hier um zwei unterschiedliche Seiten handelt.

2. Keywords
Die zum Produktportfolio passenden Keywords sollten gleichmäßig verteilt sein. Dabei ist es laut VERIO ideal, wenn einzelne Webseiten auf maximal zwei bis drei unterschiedliche Schlüsselwörter ausgerichtet sind, die dann rund zwei bis drei Prozent des gesamten Seitentextes entsprechen.

3. Sitemap.xml
Wichtig bei der Auswahl des Hosting-Partners ist dessen Fähigkeit, XML-Sitemaps zu erstellen – und dies mit wenigen Clicks. Gleiches gilt für die Übertragung an google.

4. Tags und Überschriften
Es gibt innerhalb einer HTML-Website bestimmte Tags, die zwar bei einer Browser-Verwendung nicht dargestellt, aber von Suchmaschinen gelesen werden. Das Title-Tag sollte konstant mit Produkt- und Shopnamen gefüllt sein, da es beispielsweise für Google die wichtigste Informationsquelle für die Frage "Worum geht es in diesem Shop" ist. Es hat idealerweise maximal 65 Zeichen (inklusive Leerzeichen), da der Rest von Google nicht gelesen wird. Auch auf die H-Tags, die Kennzeichnung von Überschriften, sollte geachtet werden. Hier müssen sich Produktnamen ebenso wie Attribute finden, um wichtige Suchbegriffe an für die Suchmaschinen-Analyse relevanten Stellen zu platzieren. Das H1-Tag (Headline) enthält dabei idealerweise den Produktnamen. Für Breadcrumbs, den zum Beispiel für Google sehr wichtigen, auf der Seite angezeigten Navigationsverlauf, könnte das H3-Tag eingesetzt werden.

5. Verlinkung
Von entscheidender Bedeutung sind hier die Backlinks. Ein probates Mittel, um eine solche Verlinkung zu erzielen, ist eine Verknüpfung der eigenen Webadresse mit Produkt- und Preisvergleichsportalen oder die Platzierung in gut besuchten Foren oder Blogs, da diese aufgrund ihrer permanent wechselnden Inhalte häufig von Suchmaschinen ausgewertet werden. Entscheidend für Links innerhalb der eigenen Seiten ist der Linktext.

6. URL
Sogenannte Session-IDs sollten in der URL vermieden werden, da sie bei jedem Webseiten-Besuch neu generiert werden und damit nicht suchmaschinenfreundlich sind. Darüber hinaus gibt es zum Aufbau der URL keine Einschränkungen, sie sollte lediglich eine Gesamtlänge von maximal 100 Zeichen nicht überschreiten. Von Vorteil ist es natürlich, wenn sich im Suchergebnis eine kurze URL und keine kryptische Buchstaben-Zahlen-Kombination findet - sowohl im Hinblick auf die bessere Lesbarkeit für den Suchenden als auch die Auffindbarkeit durch Suchmaschinen.

7. Inhalte
Das geschriebene Wort ist nach wie vor das A und O für den Erfolg eines Online-Shops und für die Indexierung durch Suchmaschinen. Dabei muss man allerdings auf eines achten: sogenannter Duplicate Content, das heißt doppelte Inhalte, sind unbedingt zu vermeiden. Bereits eine 60-prozentige Inhaltsübereinstimmung wird von Google als Duplicate Content klassifiziert und nicht indexiert.

Weitere Meldungen

Unternehmen schwächeln bei ihrer Vertriebssteuerung

Die meisten Unternehmen haben trotz des Einsatzes moderner Softwarelösungen vielfach Schwä

...
Virtualisierungsprojekte haben zu Beginn nichts mit Technik zu tun

Organisatorische Vorbereitung und Planung kommen nach den Erkenntnissen der msg services o

...
Führender ECM Anbieter d.velop AG bereit für den digitalen Wandel und weiteres Wachstum

Softwaregeschäft wächst um 17% – Aktienmehrheit nunmehr in Holdinggesellschaft – Günstige

...
Deutlicher Anstieg von Angriffen auf IT-Systeme und PCs

Die Angriffe auf die IT-Systeme und PCs nehmen laut den Experten deutlich zu. Das Wissen u

...
BITMi sieht mittelständische IT-Wirtschaft vernachlässigt

Für den Vertreter der mittelständischen IT-Wirtschaft, den Bundesverband IT-Mittelstand e.

...
Centracon ermittelt den angemessenen Grad der Desktop-Virtualisierung

Zwar steht inzwischen außer Frage, dass die zukünftigen IT-gestützten Arbeitsplätze ein ga

...
Wachstum für den Betriebssystemmarkt

Laut den Marktforschern von Gartner wird der weltweite Markt für Betriebssysteme in diesem

...
Provisionssystem STAB C/S zeigt seine Stärken für Vertriebsgesellschaften

Für Vertriebsgesellschaften bietet die Nord-Soft GmbH mit STAB C/S ein Provisionssystem an

...
Infora identifiziert typische Probleme im Management von IT-Projekten

Nach einer Studie des Beratungshauses INFORA GmbH hatte in den letzten zwei Jahren nur jed

...
Mit Baukastensystem Workflows kinderleicht erstellen

Durch die Prozessorientierung der Unternehmen hat der Begriff Workflow in allen Fachbereic

...