Aktuelle Praxishilfen:
Ganzheitlich digitale Rechnungsprozesse
In der Praxishilfe werden die kritischen Faktoren in der gegenwärtigen Realität
... [mehr]Fitness-Check der IT-Infrastruktur
Die Praxishilfe untersucht die Leistungsbedingungen anhand von zehn zentralen Me
... [mehr]Auswahl des IT-Providers nach der Service-Qualität
Anhand der Praxishilfe können die Anwender unter dem Gesichtspunkt der Service-Q
... [mehr]Analyse der internen IT-Service-Qualität
Im Wettbewerb kommt nicht nur den IT-Technologien, sondern auch der Qualität der
... [mehr]Anforderungsanalyse ECM
Die Praxishilfe beschäftigt sie sich insbesondere mit den zentralen Nutzenaspekt
... [mehr]Verknüpfung von Input- und Outputmanagement gefordert
Die effiziente Verbindung von Input- und Outputmanagement ist der wichtigste Trend im DMS-Bereich 2007, so dass Ergebnis einer Studie im Auftrag von Document Dialog. Ihr zufolge steht für 73 Prozent der Befragten eine Verbindung dieser Bereiche an erster Stelle. 27 Prozent der Studien-Teilnehmer stimmen der Forderung teilweise zu. Negative Stimmen zu dieser Forderung gab es nicht. Implementiert haben erst 34 Prozent ein Input- und 29 Prozent eine Output-Lösung. Gerade einmal 16 Prozent haben beide Lösungen zusammengefasst im Einsatz. Hier besteht deutlicher Nachholbedarf seitens der Anbieter. Viele der IT-Verantwortlichen bemängeln das Fehlen von ganzheitlichen Ansätzen, die beide Welten zu einer einzigen verschmelzen.
Als zweiten großen Bereich sehen die Teilnehmer mit 66 Prozent das Workflow und Business Process Management an, eng gefolgt vom Storage Management (65 Prozent). Platz 4 belegt laut der Erhebung mit 62 Prozent das Information-Lifecycle Management. Mit großem Abstand folgen mit jeweils 57 Prozent die elektronische Archivierung und serviceorientierte Architekturen in Kombination mit DMS. Weitere wesentliche Trends sind laut Erhebung die Datenmigration (56 Prozent), das Records Management (50 Prozent) und das Outsourcing (44 Prozent). (BD)
