Aktuelle Praxishilfen:

Ganzheitlich digitale Rechnungsprozesse

In der Praxishilfe werden die kritischen Faktoren in der gegenwärtigen Realität

... [mehr]
Fitness-Check der IT-Infrastruktur

Die Praxishilfe untersucht die Leistungsbedingungen anhand von zehn zentralen Me

... [mehr]
Auswahl des IT-Providers nach der Service-Qualität

Anhand der Praxishilfe können die Anwender unter dem Gesichtspunkt der Service-Q

... [mehr]
Analyse der internen IT-Service-Qualität

Im Wettbewerb kommt nicht nur den IT-Technologien, sondern auch der Qualität der

... [mehr]
Anforderungsanalyse ECM

Die Praxishilfe beschäftigt sie sich insbesondere mit den zentralen Nutzenaspekt

... [mehr]
Suchen & Finden  
erweiterte Suche  

Verschiedene Unternehmensgrößen, ähnliche BI-Anforderungen

03.07.12

Der Einsatz von Business Intelligence-Lösungen wird auch für die mittelständischen Unternehmen immer wichtiger, ihre Bedürfnisse unterscheiden sich auch noch deutlich von denen größerer Firmen. Dies ermittelte Actinium Consulting in einer Vergleichsstudie. Danach legen mittelständische Betriebe mit weniger als 25 Mio. Euro Jahresumsatz besonders auf schnelle Implementierungen und möglichst umfangreiche Voreinstellungen wert, größere Unternehmen betonen dagegen stärker die Notwendigkeit einer großen Performance-Stärke und  einfacher Skalierbarkeit. Hingegen wird die Frage, wie wichtig technische Lösungen zur Unterstützung unternehmerischer Entscheidungsprozesse im Mittelstand sind, tendenziell identisch beantwortet.

„Die Entscheidungsbedingungen gleichen sich in den verschiedenen Unternehmensgrößen immer mehr an, auch wenn teilweise spezifische Anforderungen bestehen“, urteilt Actinium-Geschäftsführer Klaus Hüttl. „Selbst die Komplexität der Entscheidungsparameter ist mitunter nicht sehr verschiedenen. Dies macht seitens der Business Intelligence-Lösungen bis auf wenige Ausnahmen recht ähnliche Funktionalitäten in beiden untersuchten Unternehmensgrößen notwendig. Die deutlichsten Unterschiede gibt es beim Reporting-Bedarf und Forecasting sowie dem Einsatz von Dashboards und der Balanced Sorecard. Alle anderen typischen BI-Funktionen stoßen in beiden Vergleichsgruppen auf einen relativ ähnlichen Zuspruch.

Allerdings verweist der Consultant darauf, dass seinen Erfahrungen zufolge der Mittelstand sensibel und eher abweisend auf aufwändige Lösungen reagiert. „Wie sich auch in den Ergebnissen der Vergleichserhebung bestätigt, gehören zu seinen Kernanforderungen kurze Projektzeiten und sehr überschaubare Verhältnisse in Betrieb und Benutzung.“ Dies bedeutet, dass sie eine schnelle Implementierung mit wenig Customizing und geringem Schulungsaufwand wünschen, während beispielsweise die größeren Unternehmen sich mehrheitlich gerade gegen zu umfangreiche Voreinstellungen in den BI-Systemen aussprechen.

Sie plädieren auch nicht dafür, dass sie im Rahmen ihrer Business Intelligence-Strategien möglichst unabhängig von einem speziellen technischen Know-how bleiben möchten, wie dies in den kleineren Unternehmen mehrheitlich der Fall ist. Stattdessen legen die größeren Anwender einen höheren Wert auf Lösungen, die nach individuellem Bedarf mitwachsen können und auf der Systemebene eine hohe Leistungsfähigkeit bieten. (WH)

Weitere Meldungen

Systems: Nach Toresschluss auch gleich Lichtaus

Die zur Zeit in München stattfindende ITK-Fachmesse Systems wird in dieser Form nicht mehr

...
Digitalisierung der Business-Prozesse nimmt Fahrt auf

Erhebung der ITSM Group: Fachbereiche sind die Treiber

 

IT-Abteilungen haben Nachholbeda

...
ECM Suite verspricht Kostenersparnisse in Krankenhäusern

Ihr Lösungsangebot für den Healthcare-Sektor, basierend auf den Produktlinien d.3, ecspand

...
Kernpunkte einer systematischen Gefährdungsanalyse der IT

Obwohl ein Pflichtprogramm der Unternehmen, werden mögliche Gefährdungen der Informationst

...
Energieversorger müssen der Bundesnetzagentur kurzfristig einen Ansprechpartner für IT-Sicherheit nennen

TÜV TRUST IT GmbH Unternehmensgruppe TÜV AUSTRIA weist auf die Probleme bei der Auswahl de

...
Kaspersky wird Chef von Kaspersky Lab

Der Firmen-Mitbegründer und bisher in der Funktion als Chef-Entwickler tätige Eugene Kaspe

...
BITKOM: Deutscher Markt für Server wächst 2011 um vier Prozent

Der deutsche Markt für Server wächst wieder stärker. So soll laut BITKOM der Umsatz mit Gr

...
SER gründet eigene Gesellschaft in Spanien

Mit der Gründung der SER Solutions Iberia S.L. ist die SER Solutions nun auch in Spanien m

...
Studie offenbart leichtfertigen Umgang mit der Skriptverwaltung

Kaum ein IT-Manager hat eine ungefähre Vorstellung davon, in welcher Zahl selbst entwickel

...
OPTIMAL SYSTEMS veröffentlicht ECM-Buch

Unter dem Titel „Der ECM-Effekt: Rohstoff Wissen richtig nutzen“ hat der Lösungsanbieter O

...