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Verwaltungen drehen mit Hilfe von Dienstleistern an der Personalschraube

14.06.12

Zufrieden ist man in der öffentlichen Verwaltung mit den eigenen E-Government-Angeboten nicht. Günstiger sollen sie werden und auch besser. Um diese Ziele zu erreichen, setzen 90 Prozent der Entscheider verstärkt auf Know-how von privaten Unternehmen. Neben Projektpartnerschnaften handelt es sich dabei auch um den Einkauf technischer Dienstleistungen von externen IT-Spezialisten.

Ein weiteres Ergebnis des „Branchenkompass 2012 Public Services“: Rund zwei Drittel wollen bis 2014 wenigstens einen Verwaltungsbereich auslagern. Im Vorjahreszeitraum waren es noch 44 Prozent. Platz 1 der Outsourcing-Liste nimmt nach der Steria Mummert Consulting-Studie die IT ein. 40 Prozent der Befragten planen, ihr Rechenzentrum künftig in die Hände externer Dienstleister zu legen. Fast ein Drittel (29 Prozent) will den Betrieb und die Wartung der E-Government-Portale außer Haus geben – ebenso das IT-Service-Management. Das Ziel: durch Outsourcing Skaleneffekte erzielen und vom Know-how der Dienstleister profitieren. Die Behörden sollen sich dann voll auf serviceintensive Dienste konzentrieren können. Ganze Serviceprozesse werden wohl in naher Zukunft nicht ausgelagert. Nur sechs Prozent der befragten Verwaltungen können sich vorstellen, einzelne Abläufe an Partner zu übergeben.

Auftragsbasierte Zusammenarbeit ist der Behördenliebling
Bei den Kooperationsformen favorisierte jede zweite Verwaltungseinrichtung eine Zusammenarbeit auf der Basis von Aufträgen. 40 Prozent planen ein klassisches Auslagern und Projektpartnerschaften. Zugenommen hat laut Steria Mummert Consulting die Bereitschaft der Verwaltungen, längerfristige Aufträge zu unterschreiben. So plant bereits jeder vierte Verwaltungsentscheider in den kommenden drei Jahren mit institutionalisierten Kooperationen.  (BD)

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