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Virtuelle Server puschen Green IT

24.04.09

In Zeiten konjunktureller Krisen fallen IT-Neuanschaffungen schnell unter den Tisch. Um den Kauf neuer Server zu Umgehen, setzen die Unternehmen laut den Beratern von Steria Mummert Consulting vermehrt auf Virtualisierung und versprechen sich neben einem Einsparerffekt auch die Förderung der Geen-IT und  somit der Bemühungen um das Thema Nachhaltigkeit.
Optimierte Auslastung

Laufen die Server teilweise nur mit einer Auslastung von fünf bis 15 Prozent, verspricht die Virtualisierung eine Steigerung des Nutzungsgrades auf bis zu 85 Prozent. Immer mehr Systeme, bei denen mangelhafte Auslastung absehbar sei, würden laut den Beratern von Steria Mummert Consulting nun virtuell angelegt. Im Ergebnis führe dies neben einer Vereinfachung im Management der IT auch zu einer Schonung der Hardware-Budgets sowie zu einer Reduzierung des Energieverbrauchs.

Ökologische Informationstechnik Schritt für Schritt
Für Joachim Philippi, Bereichsvorstand bei Steria Mummert Consulting, ist die Virtualisierung der erste Schritt in Richtung ökologische Informationstechnik. Die Konsolidierung auf wenige physische Systeme müsse mit dem Einsatz von fehlertoleranten und hochverfügbaren Systemen einhergehen, da beim Ausfall eines physischen Servers alle hierauf laufenden virtuellen Systeme betroffen seien. Die Virtualisierung der Server-Landschaft sei aber nur der erste Schritt, der von der Applikations- und Desktopvirtualisierung gefolgt werden.

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