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Webbasierte B2B-Applikationen haben sich etabliert

24.09.07

Eine aktuelle Umfrage von Akamai Technologies zeigt: Webbasierte Applikationen sind im Tagesgeschäft der Unternehmen heute nicht mehr wegzudenken. Nahezu 100 % der von Akamai befragten Unternehmen unterstützen ihre Geschäftsprozesse mit Webanwendungen. Der Zugang erfolgt bei rund einem Viertel über das firmeneigene Netzwerk. Dagegen greifen mehr als drei Viertel aller Befragten über das Internet zu. Mehr als 70 % der befragten Unternehmen stufen ihre eingesetzten Lösungen als „geschäftskritisch“ ein.

Die größten Engpässe bei der Datenübertragung entstehen in der so genannten ‚Middle Mile’ im Internet. Einen Lösungsansatz zur Anwendungsbeschleunigung bieten, neben dem am Markt erhältlichen Hardware-Appliances, die Managed Service-Lösungen, die auf eine weltweit flächendeckenden  Server-Plattform zurückgreifen. Damit kann eine konsistente Applikationsbeschleunigung gewährleistet, ohne dass eigene Appliances installiert werden müssen. Eine Hardware-Lösung oder ein zentralisierter Service mit wenigen regionalen Servern kann einer weltweiten Nutzung der Web-Applikatione nicht genügen.

Bei vielen Anwendungen kommt ein Großteil der Nutzer nicht nur aus Europa, sondern auch aus Übersee bzw. Asien und Amerika. Das größte Verbesserungspotenzial für Performance und Verfügbarkeit der Anwendungen sehen die Befragten daher vorrangig für die Verbindungen nach Asien, gefolgt von Europa. Bei weniger als einem Viertel der befragten Unternehmen, die per Internet auf die Anwendungen zugreifen, kommen die Nutzer ausschließlich aus Deutschland.

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