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Weg vom Bauchgefühl bei IT-strategischen Entscheidungen

Von: www.centracon.com

09.01.07

Da sich Unternehmen bei ihren strategischen IT-Projekten verstärkt um eine höhere Entscheidungssicherheit bemühen, hat das Leverkusener Beratungshaus centracon für diese Anforderungen die Nutzwertanalyse „Technologie Scoring“ entwickelt. Insbesondere die Anforderungen an den IT-Arbeitsplatz und dessen flexible Nutzung und schnelle Bereitstellung steigen, um Kernprozesse optimal zu unterstützen. Die Lösung beruht auf einem Tool-gestützten methodischen Verfahren und dient dem Unternehmensmanagement zur systematischen Entscheidungsfindung bei der Auswahl von Projektalternativen. Das Kernziel von „Technologie Scoring“ besteht darin, den jeweiligen Business Value als konkreten geschäftlichen Nutzen zu ermitteln, um die IT-Investitionen zielgenau vornehmen zu können. Mit der Nutzwertanalyse von centracon haben bereits Banken, IT-Provider und Konzern-interne Dienstleister ihre strategische IT-Technologieausrichtung auf eine gesicherte Basis gestellt, um diese optimal auf die Unternehmensziele auszurichten.

Beim „Technologie Scoring“ werden in einer mehrdimensionalen Matrix vielfältige quantifizierbare als auch so genannte „weiche“ Faktoren wie beispielsweise Qualitätsaspekte einheitlich und vergleichbar bewertet. Auf diese Weise lassen sich praxisgerechte Entscheidungsalternativen modellieren, weil bei der Analyse Parameter, Kenngrößen und Leistungsangaben in ihren realen Dimensionen verwendet werden. Durch eine gleichzeitig beliebige Kombinierbarkeit und individuelle Gewichtung der Bewertungskriterien steht damit ein flexibles Instrument zur Verfügung, das die Stärke-/Schwächeprofile der zur Diskussion stehenden Alternativen objektiv darstellt.

„In den strategischen IT-Investitionen verbergen sich heute in der Regel sehr komplizierte Beziehungsverhältnisse vielfältiger Erfolgs- und Risikofaktoren. Die Investitionen müssen zudem am Kerngeschäft der Unternehmung ausgerichtet sein. Diese entstehende Komplexität bringt das menschliche Abstraktionsvermögen schnell an seine Grenzen“, beschreibt Heiko Naß, Management Consultant bei centracon, die Grundproblematik in der Praxis. Damit Entscheidungsprozesse praktikabel bleiben, entziehe man sich dieser Schwierigkeit häufig durch eine Beschränkung auf wenige messbare Parameter und die Fokussierung auf eine bestimmte Sichtweise. Oftmals erfolge insbesondere zu Technologie-Themen kein oder nur ein unzureichender Abgleich mit den eigentlichen Unternehmenszielen. „Somit entscheidet das Bauchgefühl. Mit dieser Vereinfachung entstehen jedoch sehr subjektiv geprägte Bewertungen, was zwangsläufig ein hohes Risiko einer Diskrepanz von Unternehmenszielen und IT-Architektur mit sich bringt“, verweist der Berater auf die Konsequenzen. „Der Einsatz der methodischen Nutzwertanalyse hingegen zielt darauf ab, bei den strategischen Architekturentscheidungen nicht nur das Bauchgefühl walten zu lassen, sondern zu einer transparenten und abgesicherten Entscheidungsbasis zu gelangen“, skizziert Heiko Naß den elementaren Vorteil.

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