Aktuelle Praxishilfen:
Ganzheitlich digitale Rechnungsprozesse
In der Praxishilfe werden die kritischen Faktoren in der gegenwärtigen Realität
... [mehr]Fitness-Check der IT-Infrastruktur
Die Praxishilfe untersucht die Leistungsbedingungen anhand von zehn zentralen Me
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Anhand der Praxishilfe können die Anwender unter dem Gesichtspunkt der Service-Q
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Im Wettbewerb kommt nicht nur den IT-Technologien, sondern auch der Qualität der
... [mehr]Anforderungsanalyse ECM
Die Praxishilfe beschäftigt sie sich insbesondere mit den zentralen Nutzenaspekt
... [mehr]Weltweite IT-Nachfrage soll um 4,3 Prozent steigen
Der weltweite IT-Markt wird in diesem Jahr um 4,3 Prozent auf 963,4 Milliarden Euro zunehmen. Dies hat nun der Branchenverband BITKOM unter Berufung auf das verbandnahe Marktforschungsinstitut EITO bekannt gegeben. Ihr zufolge soll sich das Wachstum im kommenden Jahr noch verstärken und mit 5,4 Prozenten erstmals die Billionenmarke überschreiten. Im IT-Markt subsummiert der Verband sämtliche Ausgaben für IT-Hard- und Software sowie IT-Dienstleistungen. Laut Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer haben weder das Erdbeben in Japan noch finanzpolitische Unsicherheiten in Europa größeren Einfluss auf die Nachfrage gehabt. „Die Aussichten für den globalen IT-Markt sind sehr gut“, urteilt er.
Schwellenländer treiben die Nachfrage
Aktuell tragen und treiben laut BITKOM die großen Schwellenländer China, Russland, Indien und Brasilien mit zum Teil zweistelligen Wachstumsraten die Nachfrage. Hier seien massive Investitionen wahrzunehmen. Laut EITO steigt der IT-Umsatz in China 2011 um 11,3 Prozent auf 55 Milliarden Euro an. In Russland und Indien soll der Markt in diesem Jahr um 14,5 Prozent zulegen, für Brasilien rechnet der BITKOM mit einem Wachstum von 8,7 Prozent für das gesamte laufende Jahr.
Europäische Nationen hinken hinterher
In einigen europäischen Ländern wie Großbritannien, Spanien, Griechenland oder Irland hingegen leiden die IT-Investitionen infolge der hohen Staatsverschuldung auf der Seite der öffentlichen Hand. Auch die Verbraucher sind hier mit den Ausgaben eher zurückhaltend. In der Europäischen Union rechnet die EITO-Prognose dann auch nur mit einem einstelligen Wachstum (2,9 Prozent) auf 314,6 Milliarden Euro. Hierzulande liegt das Ausgabenwachstum mit 4,3 Prozent etwas über dem europäischen Durchschnitt. Laut Schätzung des Marktforschungsinstituts soll der US-Markt für das laufende Kalenderjahr um 3,9 Prozent zulegen. Für den japanischen Markt korrigierte das Markforschungsinstitut seine Prognose und rechnet nun mit einem Minus von 1,2 Prozent für 2011. (BD)
