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Wirtschaftliche Security-Lösungen für Bildungs- und Forschungseinrichtungen

25.05.10

Auch Bildungs- und Forschungseinrichtungen widmen sich offensiv dem Thema IT-Sicherheit und Wirtschaftlichkeit. Bei ihnen bestehen komplexe Realisierungsbedingungen, da der Schutz von vertraulichen Daten für unterschiedliche Organisationsbereiche dynamisch einzurichten und zu administrieren ist. Denn Forschungslabore besitzen in der Regel deutlich höhere Sicherheitsbedürfnisse als beispielsweise ein frei zugänglicher Campus. Eine Investition der zunehmend begrenzten Budgets in Einzel- oder Insellösungen stellt dabei häufig nur einen unzureichenden Kompromiss dar, weil dadurch oftmals kein Optimum bei der Sicherheit erlangt wird und gleichzeitig höhere Investitionen entstehen. Zusätzlich ist mit höheren Folgekosten bei Betrieb, Lizenzen und Service zu rechnen.

Der Netzwerk- und Security-Spezialist COMCO bietet deshalb die Best-Practice-Lösungen von Fortinet an, die in ihrem Leistungsprofil auf die Erfordernisse dieser Institutionen abgestimmt sind. Hierzu zählen Firewall, VPN, AntiVirus, AntiSpam, WebFiltering, Intrusion Prevention und WLAN Security, die nach Bedarf komplett oder einzeln genutzt werden können. „Eine Konsolidierung der Netzwerksicherheit bewirkt im Regelfall einen deutlich höheren wie umfassenderen Schutz und macht häufig allein schon durch die nachhaltig höhere Wirtschaftlichkeit mit einer Kostenersparnis von bis zu 30 Prozent Sinn“, urteilt Guido Ruhnau, Direktor NSP bei der COMCO AG.

So wird eine umfassende Sicherheit mit einer Lösung unter einer Management-Oberfläche vereint, wodurch eine schnelle und einfachere Administration gewährleistet ist. Darüber hinaus mindern einheitliche Service-Laufzeiten den Organisationsaufwand und der Anwender erhält ein einfaches Lizenzmodell mit unlimitierter User-Anzahl. Zu den Vorteilen der Fortinet-Lösungen für Bildungseinrichtungen gehören:

• unlimitierte Benutzeranzahl mit einer Lifetime-Lizenz;
• hochperformante Lösungen, skalierbar von Home Office bis zu echten 10GbE High Speed-Anbindungen;
• alle Lösungen mit gleicher Benutzeroberfläche;
• flexible Konfiguration und Virtualisierung unterschiedlichster Bereiche (z.B. Labore, Bibliotheken, Campus, Büros etc.);
• individuelle Rechtevergabe bis auf User- oder Gruppen-Ebene;
• deutliche Ersparnisse bei den Investitionen und Betriebskosten;
• kostenfreie Client Security für Notebooks und PCs.

„Die Problematik der Hochschulen und anderen Bildungseinrichtungen besteht darin, dass sie einerseits von den leeren Kassen der öffentlichen Hand betroffen sind, sie sich andererseits aber keine Schwächen in der IT-Sicherheit leisten können“, beschreibt Guido Ruhnau die Schwierigkeiten in der Praxis. „Dafür stellen die Fortinet-Lösungen eine passende Antwort dar, weil sie die Security-Anforderungen präzise abdecken und gleichzeitig Kosten sparen helfen.“

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