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xTigo Automation Framework vereinfacht die Verwaltung virtueller Infrastrukturen

30.03.09

Mit seinem xTigo Automation Framework bietet das Softwarehaus xTigo Software AG eine einfach implementierbare Lösung für das effiziente Management virtueller Infrastrukturen an. Diese Lösung steuert die Verwaltung der virtuellen Infrastrukturen auf Basis durchgängiger Workflows. Mit dieser prozessorientierten Automation verfolgt die xTigo-Plattform einen ganz anderen Ansatz als die klassischen Management-Tools. Zu seinen besonderen Kennzeichen gehört, dass es für eine strukturierte Steuerung und Provisionierung von virtuellen Umgebungen sorgt. „Das Virtualisierungs-Management per Workflow bewirkt einen jederzeit nachvollziehbaren Status, so dass man auch in einigen Wochen noch weiß, wofür welche virtuellen Umgebungen wem bereit gestellt wurden“, erläutert xTigo-Vorstand Ingo Buck.

Mit dem xTigo Automation Framework erzeugen die Unternehmen transparente und kalkulierbare Virtualisierungs-Lösungen. Sie zeichnen sich vor allem durch folgende Merkmale aus:

• Die Komplexität wird durch die automatische Provisionierung und Bereitstellung virtueller Systeme und Applikationen beherrschbar gemacht.
• Es entsteht eine umfassende Kontrolle aufgrund der automatischen Dokumentation von Besitzer, Status und Laufzeiten ihrer virtuellen Einheiten.
• Die Aufwände und Laufzeiten bei der Bereitstellung und Verwaltung werden reduziert.
• Es wird eine proaktive Anwenderinteraktion ermöglicht, beispielweise für die Beantragung von Verlängerungen.
• Compliance-Anforderungen werden durch ein automatisiertes Configuration Management erfüllt.
• Die Auslastung der Ressourcen wird durch das automatische Management virtueller Systeme optimiert.

„Moderne virtuelle Landschaften benötigen zwangsläufig Managementsysteme, die nicht vornehmlich ihre Stärke in den klassischen Infrastrukturen haben, sondern mit ihrem Ansatz gerade auch auf die Architekturen mit den neuen Technologien ausgerichtet sind“, begründet Buck. Um die Brisanz der zukünftigen Herausforderungen beim Management virtueller Landschaften zu verdeutlichen, verweist er auf eine Studie des Marktforschungsunternehmens IDC. Danach soll die Zahl der virtuellen Maschinen bis 2013 um jährlich 65 Prozent ansteigen, der Zuwachs bei den physikalischen Systemen jedoch nur zehn Prozent betragen.

„Diese wuchernden Server- und Client-Landschaften sind mit den klassischen Ansätzen des System-Managements kaum mehr in den Griff zu bekommen“, problematisiert der xTigo-Vorstand. „Bleiben die neuen Anforderungen an das Management virtueller Umgebungen unberücksichtigt, werden die ursprünglich kalkulierten Einsparungen und Nutzenaspekte sehr schnell durch einen stark erhöhten Betriebsaufwand aufgefressen oder es entstehen neue Sicherheits- und Compliance-Risiken“, gibt Buck zu bedenken.

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