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xTigo mit Fitness-Programm für das Testmanagement bei der GAD

20.10.09

Die GAD ist das IT-Kompetenzcenter für rund 450 Volks- und Raiffeisenbanken, Zentralinstitute und weitere Unternehmen im genossenschaftlichen FinanzVerbund. Softwaretests stellen bei der GAD oftmals eine sehr komplexe Angelegenheit dar. Der Leiter des GAD Testcenters in Münster, Volker Davids, hatte daraus die Notwendigkeit abgeleitet, zur Optimierung eine effizientere Koordination und Abarbeitung der oft sehr komplexen und bereichsübergreifenden Testabläufe mit ihren vielfältigen Abstimmungsprozessen zu schaffen. Diese erfolgten in der Vergangenheit über unterschiedliche Medien, außerdem müssen die Beteiligten zahlreiche Werkzeuge einsetzen. Wichtig war, dass die vorhandenen Werkzeuge nicht abgelöst, sondern vielmehr angesteuert und verbunden werden sollten. „Durch die Automatisierung der Prozesse soll einerseits eine spürbare Entlastungen bei allen beteiligten Ressourcen und andererseits eine höhere Genauigkeit bei den Prozessen erreicht werden“, erläutert Davids.

Dabei fiel nach Empfehlung des Beratungshauses centracon das Auge auf das „xTigo Automation Framework“. Es bildet nicht nur Prozesse als Workflows mit Informationsflüssen und Genehmigungen ab, sondern erreicht im Gegensatz zu herkömmlichen Produkten einen viel höheren Grad an Automation. Weil die GAD erkannte, dass die konzeptionelle Basis dieses Systems auch für die Optimierung des Testings eine hervorragende Plattform darstellt, wurde gemeinsam mit dem Partner centracon ein innovatives Produkt entwickelt, dass unter dem Namen „Dynamic Testflow“ eine ganz neue Dimension des Managements von Testprozessen einläutet.

Die hohen Erwartungen der GAD-Testspezialisten an das Vorhaben sind nicht enttäuscht worden. Die gesamte Prozessabwicklung im System- und Abnahmetest wird durch „Dynamic Testflow“ deutlich einfacher, schneller, transparenter und damit effizienter. Denn wo früher in den Abstimmungs- und Trackingprozessen mit den Testbeteiligten viel Zeit und Ressourcen verloren gingen, übernimmt jetzt diese Lösung den größten Teil des organisatorischen Aufwands. So versendet das Produkt die Benachrichtigungen und verwaltet die gesamte weitere Kommunikation und Aufgabenumsetzung bis zum Ende des Projekts. Im Testcenter werden schon mit Beginn der Leistungserstellung/der Entwicklung von Software-Releases die Testprojekte für den System- und Abnahmetest gestartet und die Bedingungen für die späteren Tests festgelegt sowie die notwendigen Ressourcenreservierungen vorgenommen. Während der Release-Entwickung stellt „Dynamic Testflow“ sicher, dass von den Fachprojektverantwortlichen und Testbeteiligten die notwendigen Informationen geliefert werden. Die Lösung dokumentiert die einzelnen Schritte im Prozess. Sind Tests schließlich vorbereitet oder später erfolgreich abgeschlossen und alle einzelnen Testobjekte freigegeben, informiert Dynamic Testflow das Testmanagement.

„Vor der Einführung von Dynamic Testflow mussten wir am Beispiel der fachlichen Freigaben der einzelnen Testobjekte diverse Listen führen, wer für welchen Schritt verantwortlich ist und ob die notwendigen Freigaben vorliegen“, berichtet der Leiter des GAD Testcenters. „Unsere Mitarbeiter im Testcenter hatten alle Hände voll zu tun, die Organisation rund um die Tests in allen Einzelaktivitäten zeitgerecht zu steuern, dabei den Überblick nicht zu verlieren und darauf zu achten, dass sich bei dieser Komplexität keine Fehler in den Umsetzungen einschleichen“, verweist Davids auf die bestehenden Herausforderungen. Hinzu kam, dass für unterschiedliche Aufgaben auch unterschiedliche Tools im Einsatz sind und Ergebnisse miteinander konsolidiert werden müssen.

Mittels „Dynamic Testflow“ kann nicht nur das Handling und die Transparenz deutlich verbessert werden, sondern es entsteht vor allem auch eine spürbare Ressourcen- und Zeitersparnis bei gleichzeitig höherer Flexibilität. Dies hat nach den Worten von Davids dazu geführt, dass „wir nun zusätzliche Testaufgaben abwickeln können.“ Und als wichtigen Nebeneffekt von „Dynamic Testflow“ registriert er einen Motivationsschub bei den Beteiligten durch die Nutzung eines innovativen modernen Werkzeuges. „Sie spürten recht schnell, dass es dadurch nicht anonymer wird, sondern im Gegenteil Reibungsverluste vermieden werden.“

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